Enduro-Ass Manuel Lettenbichler (KTM) hat geheiratet
Für KTM-Enduro-Ikone Manuel Lettenbichler gab es direkt nach seinem Triumph bei den Red Bull Romaniacs ein privates Highlight zu feiern – er heiratete seine langjährige Partnerin Ewa.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Für Manuel Lettenbichler ist der Sommer 2025 bislang ereignisreich. Der Bayer sicherte sich zuletzt eindrucksvoll den Sieg beim legendären Hard-Enduro-Klassiker Red Bull Romaniacs rund um die rumänische Stadt Sibiu. Unmittelbar nach der Rückkehr in die Heimat wurde gleich wieder gefeiert. Diesmal war es für das KTM-Aushängeschild jedoch ein privater Anlass.
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Der 27-jährige Rosenheimer heiratete seine langjährige Partnerin Ewa. Seit 1. August sind Ewa und Manuel die "Lettenbichlers". Die Hochzeit fand im Kreis der Familie mit den Eltern, Geschwistern und Freunden statt. Dass es zwischendurch leicht tröpfelte, hatte keine Auswirkungen auf die ausgelassene Stimmung. Verlobt hatte sich das Paar im April dieses Jahres in Portugal. Lettenbichler ist derzeit für die weltweite Hard-Enduro-Konkurrenz unbesiegbar, gewann in diesem Jahr auch schon souverän das für die KTM AG so prestigeträchtige Erzbergrodeo in der Steiermark. Spannend: Ebenfalls in der Steiermark ist "Letti" dieser Tage Hauptdarsteller in einem ganz speziellen Action-Video, das auf dem Red Bull Ring produziert wurde. Dort war er auch anlässlich des Pressetages der MotoGP Mitte Juli mit dabei und durfte auf dem KTM-MotoGP-Taxi bei Jonas Folger Platz nehmen.
Lettenbichler brachte zu diesem Anlass auch sein Enduro-Bike mit ins Aichfeld. Der Offroad-Künstler war rund um die Piste bei einem ganz speziellen Video-Dreh im Einsatz. Dabei zeigte er, auf welch außergewöhnlichen Trassen man den Red Bull Ring umrunden kann. Dabei nutzte Lettenbichler Reifenstapel und Kiesbetten spektakulär aus. Auch am Pistenrand platzierte Container und Tribünen wurden dabei nicht ausgelassen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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