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Lukas Tulovic startet Euro Moto-Mission «Titelverteidigung» mit Doppelsieg

Das IDM Superbike im Jahr 2025 war für den Fahrer des Teams Triple M Ducati Frankfurt mit einem Motorschaden losgegangen. In diesem Jahr lief der Auftakt mit der neuen V4R wie geschmiert.

Euro Moto Superbike

Im Artikel erwähnt


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Ja, so sind sie die Rennfahrer. Kaum abgestiegen vom Motorrad geht schon die Analyse los. Bei Lukas Tulovic, dem Titelverteidiger aus der letzten Saison, ist das auch nicht anders. In der Superpole 2 am Sachsenring hatte der Ducati-Pilot die Bestzeit gefahren und dabei mal eben den Streckenrekord von Patrick Hobelsberger von vor zwei Jahren unterboten. Und alle anderen ein Stück hinter sich gelassen. «Einen Ticken mehr hätte ich mir noch zugetraut», meinte er, als er vom Motorrad abgestiegen war. «Eine perfekte Runde habe ich nicht zusammengebracht. Ok, es war eine sehr gute Runde und es ist eine gute Ausgangslage. Im Winter hatten wir viel Arbeit, um die neue Panigale V4R so auf die Beine zu stellen. Das kann man sich von außen betrachtet gar nicht vorstellen.»

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Von der Pole-Position los

«Als amtierender Meister muss das Ziel hier vorne ganz klar sein, zu gewinnen», erklärte Tulovic noch kurze Augenblicke vor dem Start ins erste Rennen. «Es war über den Winter extrem viel harte Arbeit, gerade für das Team, das Projekt auf die Beine zu stellen. Das neue Motorrad so vorzubereiten ist sehr schwierig gewesen, aber wir haben es geschafft. Wir hatten einige Testfahrten und haben ein gutes Basis Setup rausgefahren, das hat uns für hier sehr geholfen. Dazu kommt, dass ich die Strecker hier liebe. Jetzt hier zu fahren, unter den schönen Bedingungen, da freu ich mich einfach aufs Rennen. Ich muss mich natürlich erst mal in der ersten Kurve und der ersten Runde durchsetzen. Wenn das gelingt, habe ich sicherlich eine sehr starke Pace.»

Gesagt, getan. Es war allerdings nicht Hannes Soomer oder Markus Reitberger, die ihn ärgerten, immerhin standen die BMW-Konkurrenten neben Tulovic in der ersten Reihe. Stattdessen war es der Niederländer Twan Smits mit seiner aufgepimpten Yamaha R1, der erst mal in Führung ging, Tulovic musste sich hinter ihm einsortieren. Nach der ersten Runde ging der Ducati-Pilot aus dem Windschatten raus und übernahm Ende der Start-Ziel-Geraden die Führung. Danach machte ihm an der Spitze niemand mehr das Leben schwer.

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«Sehr, sehr solide das Rennen», konnte er nach seiner dominanten Vorstellung in Lauf 1 und Sieg Nummer 1 bezeugen. «Der Start war nicht ganz optimal. Ich musste mich dann kurz gegen eine BMW, ich weiß gar nicht, wer es war, außen ein bisschen durchsetzen. Dann Twan, der ist wahnsinnig gut losgekommen auf der Yamaha, den habe ich dann in die zweite Runde rein überholt. Da wusste ich, dass ich eine starke Pace habe. Ich konnte das ganz gut managen. Ich wusste ja nicht, wie sich die Reifen in der zweiten Hälfte verhalten, da wir am Freitag den Regen hatten. Aber es hat gereicht. Ducati hat einfach ein tolles Motorrad gebaut.»

Zweiter Euro Moto-Pokal

In Lauf 2 ließ Tulovic vom Start weg keine Zweifel mehr aufkommen, dass er auch das zweite Ding gewinnen will. Mit einem Start-Ziel-Sieg unterstrich er dann sein Vorhaben für die Saison 2026. «Eine Riesen-Dankeschön an mein Team», so Tulovic. «Die haben unglaublich gearbeitet, den ganzen Winter lang. Denen habe ich das hier alles zu verdanken. Und natürlich auch allen Sponsoren, die mich unterstützen. Ich freue mich, auf alles, was kommt.»

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  5. Warm-up

  6. Super Pole 2

  7. Super Pole 1

  8. Pre-qualifying

Pos

Fahrer

Fahrer

Start Nr

Runden

Zeit

Bestzeit

Punkte

01

Lukas Tulovic

Triple M by Ducati Frankfurt

Lukas Tulovic

1

18

25:03,104

1:22,454

25

02

Twan Smits

Team Apreco - Yamaha

Twan Smits

85

18

+5,298

1:22,736

20

03

Hannes Soomer

Masteroil Alpha Van Zon BMW

Hannes Soomer

38

18

+7,325

1:23,333

16

04

Marcel Schrötter

GERT56 by RS Speedbikes

Marcel Schrötter

23

18

+9,928

1:23,231

13

05

Kevin Orgis

ORM Racing Team / ADAC Sachsen e.V.

Kevin Orgis

44

18

+10,608

1:23,197

11

06

Markus Reiterberger

Masteroil Alpha Van Zon BMW

Markus Reiterberger

28

18

+11,006

1:23,188

10

07

Florian Alt

Holzhauer Racing Promotion

Florian Alt

66

18

+16,293

1:23,691

9

08

Toni Finsterbusch

GERT56 by RS Speedbikes

Toni Finsterbusch

56

18

+16,943

1:23,472

8

09

Leon Orgis

ORM Racing Team / ADAC Sachsen e.V.

Leon Orgis

45

18

+18,098

1:23,751

7

10

Lorenzo Zanetti

Triple M by Ducati Frankfurt

Lorenzo Zanetti

87

18

+18,468

1:23,838

6

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