Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Wie selbstverständlich begann Pol Espargaró am Freitag mit der Bestzeit – jeder erwartet von dem Spanier, dass er in diesem Jahr den WM-Titel in der Moto2 einfahren wird. Doch bis dahin ist es noch ein langer Weg. Viele Gegner werden dem Pons-Pilot das Leben schwer machen – und er selber schafft das auch: Im wichtigen Qualifying stellte er sich selbst ein Bein und stürzte. Am Ende konnte sich der 21-jährige Kalex-Pilot aber mit einem Kraftakt doch noch den begehrten Startplatz sichern.
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"Ich habe mir mit der letzten Runde die Pole-Position geschnappt – wenn man bedenkt, dass ich im Qualifying früh gestürzt bin und mir dabei den Kopf und die Hand angeschlagen habe, ist das schon was Besonderes", sagt Espargaró stolz. "Ausserdem hat mich der Crash viel Zeit gekostet. Als ich wieder auf die Piste kam dachte ich mir, ein Platz irgendwo weiter vorn wäre ok – doch dann fuhr ich eine tolle Zeit und stehe auf Pole." Einen Spaziergang zum Rennsieg erwartet der Spanier aber nicht. Auch am Rennsonntag müssen die Dinge zusammenpassen. "Die neue Saison mit einer Pole zu beginnen ist wichtig, es gibt Selbstvertrauen“, schickt Espargaró vorweg. „Es bestimmt ein spannendes Rennen. Es gibt viele Fahrer, die an der Spitze mitfahren können. Es wird sehr wichtig sein, keine Fehler zu machen und mit den Reifen gut umzugehen."
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