Ana Carrasco: «Ich war eine Sekunde schneller»
Die einzige Frau im Grand-Prix-Sport erlebte beim Moto3-Lauf in Mugello ein hartes Rennen.
Die junge Ana Carrasco mit ihrem Lockenschopf, der – wie immer – von einem Band zusammengehalten wird, massiert ihr rechtes Handgelenk. Nicht wegen eines Sturzes, der Grund lautete viel simpler: "Mugello ist sehr, sehr hart. Und schwierig."
Das Mädchen aus dem spanischen Murcia beendete den Italien-GP auf Rang 26, "ich war eine Sekunde schneller pro Runde als im Qualifying. Dabei war die Abstimmung genau dieselbe." Der Grund für die Steigerung? "Es gibt keinen speziellen. Aber wahrscheinlich habe ich Runde für Runde die Strecke besser kennengelernt. Auf jeden Fall lag es nicht am Windschatten, denn ich war die meiste Zeit alleine unterwegs."
Gebummelt ist die KTM-Fahrerin dabei jedenfalls nicht. Sie war fähig, zu attackieren und hatte beim Topspeed den drittbesten Wert im Rennen erreicht: 236,5 km/h hat die Radaranlage gemessen.
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