Maria Herrera: Ihre Erlebnisse beim Jerez-GP
Wildcard-Pilotin Maria Herrera erlebte beim Jerez-GP ein unvergessliches Wochenende. Sie schwang sich auf prachtvolle andalusische Pferde, traf die MotoGP-Stars und fuhr ein starkes Rennen.
Maria Herrera gewann in der Spanischen Meisterschaft (CEV) einen der beiden Jerez-Läufe. Bei ihrem Wildcard-Einsatz in der Moto3-WM hielt sie sich auf Platz 12, bis Reifenprobleme auftraten. Am Ende fiel sie jedoch mit ihrer Honda den 17. Rang zurück. Im Qualifying am Samstag hatte sich die Spanierin mit Platz 16 eine gute Ausgangsposition für den Kampf um WM-Punkte geschaffen.
Auch der Start in das Moto3-Rennen gelang der Honda-Pilotin. Sie schob sich in die Punkteränge und stieß im Rennverlauf bis auf Rang 12 nach vorne. Doch als die Reifen ihrer Honda rapide abbauten, fiel Herrera auf den 17. Platz zurück. Trotzdem zog sie eine positive Bilanz: "Ich hatte eine bessere Pace als in der CEV und habe mich in jeder Sitzung gesteigert. Das Wochenende verlief vielversprechend."
Vor dem Start des Rennwochenendes in Jerez promotete Herrera zusammen mit ihren GP-Kollegen den Grand Prix in der Region Andalusien, welche für Sherry und prachtvolle Pferde bekannt ist. Auf der Strecke begann dann der Rennfahrer-Alltag für die 17-Jährige. Neben fachsimpeln mit Honda-Kollege Dani Pedrosa, standen auch intensive Arbeit mit dem Team Estrella Galicia 0,0 und zahlreiche Pressetermine auf dem Programm.
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