Marsack: 80 Prozent verheilt
Knapp fünf Monate nach dem Sturz in der Chemnitzer Messehalle bekommt Jake Marsack weiteres positives Feedback von den Ärzten.
Im Dezember letzten Jahres stürzte der Amerikaner Jake Marsack beim internationalen Einsiedler Supercross in Chemnitz und trug schwere Verletzungen an den Wirbeln C2 und C7 davon. Ohne Operation musste sich Marsack auf eine Genesung von mehreren Monaten einstellen, mittlerweile erkennen die Ärzte erhebliche Fortschritte in der Heilung.
"Gestern war ich beim Arzt für eine weitere Untersuchung. Er ist sehr zufrieden mit der Verheilung. Endlich darf ich die Halskrause stundenweise ablegen. Der Arzt meinte, dass der Nacken zu 80 Prozent verheilt ist, und endlich sehe auch ich Licht am Ende des Tunnels", so Marsack. "Wie es mit meiner Motocross-Karriere weitergeht, habe ich noch nicht entschieden."
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