Audi führt die 24h Spa nach dem ersten Rennviertel an
Strategiebedingt führte der Eastalent Racing die 24h Spa an und erhält die Punktzahl nach sechs Rennstunden. Viele Strafen im Rennen auf der Ardennenachterbahn.
Direkt in der Startrunde kam es am Ausgang von Pouhon zu einem schweren Unfall, in den beide Walkenhorst Aston Martin, Ariel Levi im Attempto Audi und Christian Hahn im Paradine Competition BMW verwickelt waren und mehrere weitere Fahrzeuge durch Trümmerteile verwickelt waren. Jamie Day konnte die Fahrt nach mehreren Reparaturen fortsetzen.
Durch Trümmerteile auf der Strecke wurde das Rennen in den Minuten nach dem Restart zweimal neutralisiert.
Nach rund 70 Minuten verlor Alex Arkin Aka das linke Hinterrad, welches daraufhin vom WINWARD Racing Mercedes-AMG GT3 von Gabriele Piana getroffen wurde. Um den Audi und das Rad zu bergen wurde eine Neutralisierung ausgerufen.
Nach 2 Stunden wurde das Rennen erneut neutralisiert, als sich Hiroshi Hamaguchi im Tsunami GT Porsche 911 GT3 R am Ausgang der Fagnes im Kiesbett strandete und geborgen werden musste.
Nach dem Restart drehte sich Arthur Leclerc im AF Corse Ferrari im Bereich Speakers Corner in die Mauer, konnte die Fahrt aber fortsetzen, erlitt aber eine Beschädigung am Heck. Der Monegasse wurde von Carrie Schreiner umgedreht.
Für das Topfahrzeug von GetSpeed folgte nach dreieinhalb Rennstunden das Aus. Götz kollidierte mit dem Grupo Prom Mercedes-AMG GT3 von Alfredo Hernandez Ortega. Beide Fahrzeuge schieden mit Problemen an der Aufhängung aus.
Nach viereinhalb Stunden erlitt der Spitzenreiter Nicklas Nielsen im AF Corse Ferrari am Ausgang von Bus Stop einen Reifenschaden und musste sich in langsamer Fahrt zurück in die Box schleppen. Durch die langsame Runde in die Bpx und den zusätzlichen Stop verlor der Wagen viel Zeit.
Nach sechs Rennstunden führte der Eastalent Racing Audi von Simon Reicher, Christopher Haase und Markus Winkelhock das Rennen durch eine abweichende Strategie an.
Rang zwei belegt durch ebenfalls eine abweichende Strategie der WRT BMW M4 GT3 von Jordan Pepper, Kelvin van der Linde und Charles Weerts. Die Mann-Filter Mamba von Maro Engel, Lucas Auer und Luca Stolz.
Das Rennen wurde von zahlreichen Strafen aufgrund von Vergehen gegen Blue Flags, Track Limits und Full Course Yellow überschattet.
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