Pecco Bagnaia (Ducati) über Katar: «War hier immer sehr konkurrenzfähig!»
Der Lusail International Circuit liegt Pecco Bagnaia – er konnte dort in der MotoGP schon einige Top-Resultate erzielen. Trotz schwieriger Vorzeichen will er versuchen, einen guten Job zu machen.
In Malaysia erlebte Pecco Bagnaia erneut ein schwieriges MotoGP-Wochenende. Gelang ihm im Sprint mit Platz 6 noch ein gutes Resultat, reichte es im Grand Prix nur für Rang 13. Mit seiner Ducati Desmosedici fand der Italiener kein Mittel, um schnell zu sein.
Für Bagnaia geht es bei den letzten drei Saisonevents in Doha, Portimao und Valencia darum, noch einmal alles zu geben, damit er das gemeinsame Kapitel mit Ducati gut abschließen kann – bevor er 2027 ins Aprilia-Werksteam wechselt.
An diesem Wochenende geht es mit dem Katar-GP weiter. Bagnaia mag den Lusail International Circuit – dort konnte er in der Moto2 und in der MotoGP jeweils einen Grand-Prix-Sieg erzielen. 2025 landete er auf den Rängen 8 und 2.
Der Kurs in Katar passt zur Ducati
«Katar ist eine weitere wirklich schöne Strecke, aber in dieser Schlussphase der Saison sehr anspruchsvoll. Es ist eine Rennstrecke, auf der die Desmosedici GP schon immer ihr Bestes gezeigt hat und auf der ich immer sehr konkurrenzfähig war», bestätigte Bagnaia. «Wir werden weiter hart daran arbeiten, um näher an die Spitzengruppe heranzukommen.»
In der WM-Wertung belegt Pecco Bagnaia derzeit mit 173 Punkten Rang 9. Der 29-Jährige wird an diesem Wochenende die Zähne zusammenbeißen und sich auf seinen Job auf der Rennstrecke konzentrieren – so wie die anderen MotoGP-Piloten. Er wird versuchen, mit seiner Ducati schnell zu sein und die unsichere Lage im Nahen Osten auszublenden.
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