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Es hat sich abgezeichnet, dass Superbike-Weltmeister Toprak Razgatlıoğlu demnächst wieder eine Werks-Yamaha YZR-M1 testen wird, denn er liebäugelt bekanntlich mit einem Umstieg in die MotoGP-WM. Jetzt hat Yamaha soeben offiziell bestätigt, dass der 27-jährige Türke am Montag und Dienstag (10. und 11. April) auf dem 4,428 km langen Circuito de Jerez mit dem Yamaha-Test-Team wieder eine M1 fahren wird.
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"Ich freue mich auf den Test mit dem YZR-M1 MotoGP-Bike in Jerez", versicherte Toprak Razgatlıoğlu. "Ich mag diese Strecke sehr gerne. Mein letzter MotoGP-Test in Aragón war durch das wechselhafte Wetter beeinträchtigt. Aber für Jerez schauen die Verhältnisse jetzt viel besser aus, ich werde deshalb sicher mehr ‘track time’ mit der M1 haben. So werde ich die Chance bekommen, die Ansprüche besser zu verstehen, die ein MotoGP-Bike an den Fahrer stellt. Ich bedanke mich bei Yamaha für diese Gelegenheit." "Zuerst möchte ich erwähnen, dass es ein Vergnügen ist, Toprak eine weitere Testgelegenheit auf der YZR-M1 zu geben", erklärte Lin Jarvis, der Managing Director von Yamaha Motor Racing. "Es war mir nicht möglich, zu seinem Test in Aragón zu kommen, aber diesmal werde ich ihn vor meinem Flug nach Texas in Jerez beobachten. Toprak ist ist ein aussergewöhnlich talentierter Motorradrennfahrer. Ich bin sehr neugierig, seinen Speed auf unserer Factory MotoGP-Maschine zu sehen. Er wird in Jerez neben unserem Testfahrer Cal Crutchlow fahren, der dort die laufende Entwicklung 2023 YZR-M1 vorantreiben wird."
Da Yamaha über kein Kundenteam verfügt und Toprak Razgatlıoğlu sowieso nur mit einem Werksteam in die MotoGP-Klasse aufsteigen will, kann ihm Yamaha nur einen MotoGP-Vertrag für 2024 anbieten, wenn sie die Japaner von Franco Morbidelli trennen, der aber zuletzt in Termas de Río Hondo zwei vierte Plätze errungen und Vizeweltmeister Fabio Quartararo (er hat einen Yamaha-Vertrag bis Ende 2024) zweimal in Schach gehalten hat.
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