Beim Italien-GP plant Enea Bastianini in zweieinhalb Wochen sein MotoGP-Comeback, am Dienstag absolvierte er in Mugello bereits fleißig Trainingsrunden auf einer Panigale V4S – in guter Gesellschaft.
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Als vierfacher GP-Sieger des Vorjahres und besonders nach seiner Beförderung in das Ducati-Werksteam galt Enea Bastianini als Mitfavorit auf die MotoGP-Krone 2023, die ersten fünf Grand Prix der Saison erlebte die "Bestia" dann aber meist aus der Zuschauerperspektive.
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Denn schon bei der Sprint-Premiere in Portimão am 25. März brach sich der WM-Dritte von 2022 das rechte Schulterblatt, als er ausgerechnet von seinem Markenkollegen Luca Marini abgeräumt wurde. Der Comeback-Versuch in Jerez schlug Ende April fehl, bereits vor dem Qualifying musste der 25-jährige Italiener aufgrund zu starker Schmerzen und zu großer Einschränkungen aufgeben.
Auf die Reise nach Le Mans verzichtete Bastianini anschließend, stattdessen arbeitet er auf seinen Heim-GP am 11. Juni in Mugello hin. "Ich muss mindestens bei 90 Prozent sein, um zurückzukehren, sonst macht es keinen Sinn", hatte er dazu angekündigt.
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Am Dienstag dieser Woche absolvierte der Ducati-Star nun im "Autodromo Internazionale del Mugello" einen Testlauf mit der Panigale. "Ein bisschen frische Luft in Mugello", kommentierte er den Testtag im Anschluss zufrieden.
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Bastianini war übrigens in bester Gesellschaft, denn auch seine Gresini-Markenkollegen Alex Márquez und Fabio Di Giannantonio trainierten auf Panigale-Maschinen, dazu war Michele Pirro zu Testzwecken auf der Desmosedici GP23 im Einsatz. Ebenfalls im Hinblick auf den Italien-GP in Mugello gesichtet wurde Yamaha-Testfahrer Cal Crutchlow.
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