Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Zwei Etappen stehen bei der Rallye Dakar 2026 noch aus, wobei die Piloten am letzten Tag üblicherweise nicht mehr attackieren. Man kann davon ausgehen, dass auf Etappe 12 die Entscheidung über den Gesamtsieg fallen wird.
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Umso überraschender, dass Honda-Pilot Ricky Brabec die erst am Vortag gewonnene Dakar-Führung auf der elften Etappe absichtlich an Luciano Benavides (Red Bull KTM) abgegeben hat. Auf den letzten Kilometern drosselte der US-Amerikaner sein Tempo, damit er am Freitag hinter dem KTM-Piloten starten wird – Brabec verlor so aber auch die Gesamtführung und liegt 23 sec hinter dem Argentinier. «Wir nähern uns dem Ende und es wird spannend», sagte der zweifache Dakar-Sieger abgebrüht. «Es bleibt nur noch ein Tag, um alles zu geben. Adrien und ich sind ein Stück zusammengefahren, dann bin ich ein wenig taktisch gefahren und hoffe, dass sich das morgen auszahlt. Ich habe das Gefühl, dass morgen ein guter Tag wird. Wir fahren wieder in die Felsen, das wird für uns etwas besser sein. Heute war es super schnell – die ersten hundert Kilometer waren Vollgas. Kurz vor dem Tanken wurde es etwas technischer. Dort habe ich Adrien eingeholt, und wir sind ein Stück zusammen gefahren. Ich musste ein wenig taktisch vorgehen.»
Ob die Strategie aufgehen wird, ist jedoch keineswegs sicher. Der 35-jährige Brabec hatte auf der Etappe bereits drei Minuten Vorsprung auf Benavides und hätte somit auch mit vier Minuten Vorsprung als Dritter in den vorletzten Tag starten können.
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«Wenn man um einen Platz auf dem Podium kämpft, ist das immer mit Stress verbunden, aber ich war schon einmal in dieser Situation und komme damit klar», schmunzelte der Honda-Pilot. «Seit Beginn der Dakar versuche ich, möglichst entspannt und optimistisch zu sein. Jetzt sind es nur noch zwei Tage und ich werde so weitermachen wie bisher. Ich bin bereits glücklich, in der Position zu sein, in der wir uns befinden. Mein Motorrad läuft perfekt und meine Mechaniker werden nicht mehr als einen Öl- und Reifenwechsel erledigen müssen.»
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