Von Neveu bis Brabec: Alle Gewinner der Rallye Dakar
Die Dakar ist eines der letzten Abenteuer auf diesem Planeten, das gerade für die Teilnehmer der Motorrad-Kategorie große Gefahren in sich birgt. Ab 3. Januar 2025 wird der 46. Sieger der härtesten Rallye gesucht.
Die Dakar 2024 war bereits die 46. Ausgabe, wobei es tatsächlich nur 45 Sieger gibt – einen Tag vor Rennstart wurde die Rallye 2008 wegen Terrorgefahr abgesagt. Daraufhin wechselte der Veranstalter den Kontinent und führte die Rallye Dakar bis 2019 in Südamerika durch. Seit 2020 ist Saudi-Arabien Austragungsort. Die am 3. Januar 2024 beginnende 47. Dakar ist die sechste Veranstaltung im Königreich. In all den Jahren wurde die Strecke Paris-Algier-Dakar mit zehn Veranstaltungen am häufigsten gefahren.
Die erfolgreichsten Teilnehmer an der Rallye Dakar kommen vornehmlich aus Frankreich. Mit sechs Siegen führt Stephane Peterhansel die Statistik an (er fuhr später auch Siege mit Autos ein), gefolgt von Cyril Despres und Cyril Neveu mit fünf Triumphfahrten. Der Spanier Marc Coma kommt ebenfalls auf fünf Siege. Insgesamt gab es 18 verschiedene Sieger.
Als erster Nicht-Europäer konnte der Australier Toby Price auf KTM die härteste Rallye der Welt gewinnen (2016, 2019). Es folgten Siege vom US-Amerikaner Ricky Brabec (2020, 2024/Honda) und des Argentiniers Kevin Benavides (2021/Honda, 2023/KTM).
Einzigartig in der Geschichte der Rallye Dakar ist die Erfolgsserie vom KTM-Werksteam, das mit verschiedenen Piloten zwischen 2001 und 2019 ununterbrochen 18 Siege in Folge einfahren konnte.
Alle Sieger und Routen der Rallye Dakar
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