Tragödie in Malaysia: 18-jähriger Rennfahrer verstorben
Der malaysische Motorradrennsport trauert um Farres Putra Mohd Fadhill. Der erst 18-jährige Nachwuchsrennfahrer erlag den schweren Verletzungen, die er bei einem Rennunfall erlitten hatte.
Der malaysische Motorradrennsport wurde am Samstag von einer Tragödie überschattet. Farres Putra Mohd Fadhill kam beim fünften Lauf der Malaysian-Cub-Prix-Meisterschaft auf dem Gong Badak Motorsport Circuit in Terengganu schwer zu Sturz. Der erst 18-Jährige erlag wenig später seinen Verletzungen.
Der folgenschwere Unfall ereignete sich in der ersten Runde des Finalrennens der CP150-Klasse. Nach Angaben der Polizei waren drei Motorräder in die Kollision verwickelt. Farres Putra wurde zunächst von den Rettungskräften an der Strecke medizinisch versorgt und anschließend mit einem Krankenwagen in das Sultanah Nur Zahirah Hospital in Kuala Terengganu gebracht. Dort konnte nur noch sein Tod festgestellt werden.
Eine Obduktion bestätigte inzwischen, dass der CKJ-Racing-Pilot an den multiplen Verletzungen starb, die er bei dem Unfall erlitten hatte.
Große Trauer nach dem tödlichen Rennunfall
Auch die Motorsports Association of Malaysia (MAM) reagierte mit großer Bestürzung auf den Tod des jungen Rennfahrers. Die Verantwortlichen würdigten die schnelle Reaktion der medizinischen Einsatzkräfte, der Streckenposten und der Organisatoren. Die genauen Umstände des Unfalls sollen gemäß den geltenden Sport- und Sicherheitsverfahren untersucht werden.
Die Verantwortlichen der Asiatischen Meisterschaft verabschiedete sich mit emotionalen Worten von Farres Putra: «Wir sind zutiefst traurig über den Tod eines unserer Fahrer und eines Mitglieds unserer Rennsportfamilie, Farres Putra Mohd Fadhil.»
«Es ist schwierig, den Verlust, den wir empfinden, in Worte zu fassen. Er wird immer als Teil unserer Meisterschaft und für die Erinnerungen, die er mit uns auf und neben der Strecke geteilt hat, in Erinnerung bleiben.»
Die Verantwortlichen sprachen der Familie, den Freunden, dem Team und allen Angehörigen ihr tiefstes Mitgefühl aus: «Möge er in Frieden ruhen.»
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