Am kommenden Wochenende findet in Straßbessenbach der sechste von neun Grands Prix zur Motocross-Gespann-WM statt. Noah Weinmann wird den Briten Dan Foden beim Punktesammeln unterstützen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Im Mittelpunkt der Traditionsveranstaltung steht einmal mehr die Seitenwagen-WM. Bereits am Samstag finden neben den Trainings die Qualifikationsrennen statt. Da sich 39 Teams für die Veranstaltung angemeldet haben, wird zusätzlich ein Last Chance Qualifying Practice anberaumt. In diesem werden sechs der insgesamt 30 Startplätze vergeben.
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Erwartungsgemäß sind die deutschen Spitzengespanne beim Heim-GP zahlreich vertreten. So werden folgende Teams erwartet: Tim Prümmer/Jarno Steegmans (#7), Tobias Hertfelder/Justin Blume (#18), Adrian Peter/Joel Hoffmann (#20), Pierre Seifert/Paul Kinder (#33), Lukas Erlecke/Leon Freygang (#55), Leon Hofmann/Julian Zimmermann (124), André Knübben/Florian Plettke (#127), Nick Uhlig/Philipp Oettel (#169), Jan Hoormann/Andy Schlinnertz (#184) sowie Patrick Hengster/Celina Jahn (#914). Dazu gesellen sich aus Österreich die derzeitigen WM-Siebten Benny Weiss/Patrick Schneider (#91) und aus der Schweiz David Bolliger/William Leutwyler (#48), die WM-Debütanten Remo und Luca Käser (#84), Ronny Gloor/Kenneth Soller (#143) sowie Sven und Marc Buob (#772).
Nach seiner schweren Wirbelsäulenverletzung beim GP von Belgien vor knapp drei Wochen ist der noch Führende in der Deutschen Meisterschaft und derzeitige WM-13. Joshua Weinmann nur als Zuschauer vor Ort – immerhin! Bruder Noah hilft derweil beim Briten Dan Foden (#10) aus, dessen Stammbeifahrer Ryan Humphrey gesundheitlich angeschlagen ist.
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Bislang scheinen Koen Hermans/Ben van den Bogaart auf Titelkurs. Doch Ausfälle können sich die Niederländer nicht erlauben, denn die auf harten Bahnen nicht minder schnellen Franzosen Kilian und Evan Prunier sowie die Briten Brett Wilkinson/Joe Millard folgen in Schlagdistanz.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Im Rahmenprogramm treten die nationalen Gespanne mit einem vollen Startfeld bereits am Samstag zu ihren beiden Hauptrennen an. Dazu gibt es am Sonntag die international besetzte MSJ Kids-Sidecarcross-Meisterschaft auf einem verkleinerten Parcours mit zwei Läufen à 15 Minuten. Weiterhin sorgen – ebenfalls am Sonntag – die Quad-Klasse und die Solo Open für Kurzweil. Zeitplan, Startlisten und weitere Infos: msc-strassbessenbach.de.
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