Motorrad-Frauen-WM • Neu
Assen, Lauf 1: Erst Massencrash, dann Krimi zwischen Herrera und Neila
Kaum hat sich Honda-Werksfahrer Somkiat Chantra von seinen Armbrüchen aus dem Januar erholt, hat er sich bei der Superbike-WM in Assen erneut verletzt. Doch dieses Mal ist es nicht so schlimm.
Fünf Wochen vor dem Auftakt der Superbike-WM 2026 in Australien hat sich Honda-Werksfahrer Somkiat Chantra beim Training mit einer CBR1000RR-R auf dem Sepang International Circuit in Malaysia schwer verletzt und beide Arme gebrochen
Der Superbike-Rookie wurde am 17. Januar operiert und trat erstmals Ende März in Portimao in der seriennahen Weltmeisterschaft an. Dort war er weder komplett fit noch schmerzfrei, eroberte aber immerhin seinen ersten WM-Punkt.
In Assen
Im FP3 am Samstagmorgen erlebte Chantra das nächste Malheur. Dem Thailänder rutschte das Vorderrad weg, er wurde beim Fallen von seiner Fireblade getroffen und blieb benommen auf der Strecke liegen. Nach der Erstversorgung wurde er mit dem Krankenwagen ins Streckenhospital gebracht, wo die Ärzte eine Prellung am unteren Rücken, Muskelprellungen an den Oberschenkeln sowie Blutergüsse feststellten. Für Samstag erhielt der Rennfahrer aus Chon Buri Startverbot. Am Sonntagmorgen muss er vor dem Warm-up erneut bei den Ärzten vorstellig werden, um dann eventuell an den beiden Rennen teilnehmen zu dürfen.
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