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Speedway Pardubitz: Der EM-Showdown eröffnet das Goldhelmwochenende
Der Karriereweg des Engländers Robert Lambert, der sich in Thorn zum ersten Mal in seiner Laufbahn den Speedway-Weltmeistertitel sicherte, hebt sich von anderen ab. Wie alles vor 14 Jahren anfing.
Im Sommer 2012
Ab 2017 gewann Lambert mit der U19-EM und der Britischen U21-Meisterschaft erste Titel bei den Junioren. Mit der Britischen Meisterschaft 2018 und dem Triumph in der Europameisterschaft 2020 stellten sich auch bei den Senioren die ersten Erfolge ein. Der EM-Titel ermöglichte Lambert seine erste volle Grand-Prix-Saison, die er in den Top-Ten abschloss. In den folgenden Jahren steigerte er sich weiter, 2024 gelangen ihm der erste Grand-Prix-Sieg in Dänemark sowie mit Silber die erste WM-Medaille. Zudem holte er 2021 und 2024 mit dem Team GB Gold beim Speedway der Nationen.
Die Saison 2025 stellte für Lambert einen Rückschlag dar, denn es ging plötzlich nicht mehr um WM-Medaillen, sondern um die Qualifikation für 2026, da ihm kein Finaleinzug gelingen wollte. Mit Rang 7 errang er immerhin seinen Platz im diesjährigen GP, in dem er in Landshut gleich ins Finale fuhr. Nach den ersten vier Rennen lag Lambert erneut auf dem siebten Rang, doch nachdem der 28-Jährige beim Grand Prix in Breslau (Wrocław) trotz Platz 2 dank der Punkte aus dem Sprint erfolgreichster Fahrer war, lief es wie am Schnürchen: In den letzten sechs Rennen der Weltmeisterschaft 2026 siegte Lambert dreimal und wurde dreimal Zweiter, was ihn immer näher an die Spitze brachte. Vor dem Saisonfinale in Thorn übernahm er erstmals die WM-Führung, behielt im
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