Die sechs Hersteller für die Sportbike-WM stehen fest
Mit Einführung der neuen Sportbike-Klasse kommt 2026 Bewegung in den Unterbau der Superbike-WM. Fraglich ist, wie gut die unterschiedlichen technischen Konzepte auf der Rennstrecke harmonieren.
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In der Britischen Meisterschaft sehen wir die Sportbike-Kategorie bereits seit 2024, dieses Jahr wird es sie auch in der IDM geben. In der Weltmeisterschaft müssen sich die Fans noch ein Jahr gedulden, dort wird sie 2026 als Nachfolger der Supersport-300-WM etabliert.
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Für gewöhnlich gibt die Weltmeisterschaft die Richtung für die nationalen Meisterschaften vor, dieses Mal wird es anders sein. "Mein Rat an die FIM lautet, dass wir es gleich oder sehr ähnlich angehen wie in England, Deutschland oder Italien", erklärte SBK Executive Director Gregorio Lavilla gegenüber SPEEDWEEK.com. Stand heute werden wir in der Sportbike-WM 2026 sechs Hersteller sehen: Aprilia bringt 2025 eine neue RS 660, Triumph wird mit der Daytona 660 und Yamaha mit der R7 antreten, CFMOTO mit der 675SS und Kove mit der 450RR.
Spannend ist, für welches Modell sich Kawasaki entscheidet. Eine Möglichkeit ist die neue ZX-4R mit einem Reihenvierzylindermotor, der aber einen Racing-Kit bräuchte, um auf die angepeilte Leistung von zirka 90 PS in dieser Klasse zu kommen. Die Idee, mit der nicht für den Rennsport geeigneten Ninja 650 anzutreten, ist vom Tisch. Vieles deutet daraufhin, dass wie in der Supersport-WM die Ninja 636 ausgewählt wird.
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Suzuki will die GSX-8R und Honda die CB750 homologieren lassen, momentan deutet aber nichts daraufhin, dass die beiden japanischen Hersteller im ersten Sportbike-WM-Jahr dabei sein werden.
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