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Axel Bassani glänzt auf Phillip Island: Zwei zweite Plätze mit Bimota!

Axel Bassani feiert auf Phillip Island ein starkes Bimota-Wochenende mit zwei zweiten Plätzen und Rang zwei in der WM – trotz schwieriger Bedingungen und verpasster Chancen am Samstag.

Im Artikel erwähnt

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Axel Bassani erlebte beim Saisonauftakt der Superbike-WM 2026 auf Phillip Island ein Wochenende nach Maß. Der Italiener sicherte sich im Sprint sein erstes Podium mit der Bimota KB998 Rimini und bestätigte seine starke Form später auch im zweiten Hauptrennen mit Rang zwei. Nach dem ersten von zwölf Rennwochenenden liegt Bulega mit 42 Punkten auf dem zweiten Gesamtrang, lediglich 20 Zähler hinter WM-Leader Nicolo Bulega (Ducati).

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Bassani signalisierte bereits beim Test und in den Trainings, dass er auf Phillip Island schnell ist. Der Wetterumschwung vor dem Sonntags-Rennen warf die Kräfteverhältnisse aber zumindest in der Theorie über den Haufen: «Ich wusste, dass ich im Trockenen schnell bin. Die nassen Bedingungen besorgten mich ein bisschen. Doch es lief alles gut», erklärte Bassani erleichtert, als er nach seinem bisher besten Rennwochenende in der Superbike-WM mit SPEEDWEEK.com sprach.

Der Schlüssel zum Erfolg lag für ihn vor allem in einem sauberen Rennbeginn und einem konstanten Renntempo. Als der Kurs zur Rennmitte abtrocknete, verdichteten sich die Fehler seiner Gegner. «Mein Ziel war es, sauber, konstant und fehlerfrei ins Rennen zu starten. Mein Gefühl für das Motorrad war gut, vor allem am Kurveneingang hatte ich einige Probleme, das Motorrad zu kontrollieren. Ab der Hälfte des Rennens war es zudem nicht einfach, das Heck mit dem Gas zu kontrollieren. Doch das Problem hatten sicher alle.»

Stark: Bassani erster Bulega/Ducati-Verfolger

Mit zwei zweiten Plätzen am Sonntag und einem guten vierten Platz am Samstag zeigte Bassani sein bisher bestes Wochenende. Die große Euphorie brach deshalb aber noch nicht aus: «Wir holten heute zwei zweite Plätze. Ich kann also happy sein.»

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Ganz ohne Wermutstropfen blieb der Auftakt allerdings nicht. Dem möglichen Podium am Samstag trauert der Italiener weiterhin etwas hinterher. Im ersten Rennen fehlten 0,036 Sekunden zum ersten Bimota-Podium seiner Karriere. Auch wenn er diesen Makel am Sonntag kaschierte, wirkte Bassani etwas angekratzt: «Vom reinen Tempo hätten wir Zweiter oder Dritter werden müssen. Doch so ist es manchmal im Rennsport. Mir bereitete auch das Rennen am Samstag viel Spaß, weil ich viele Überholmanöver zeigen konnte. Doch heute konnten wir unser volles Potenzial zeigen.»

Der zweite WM-Rang nach dem Auftakt ist für Bassani zwar ein positives Signal, aber noch kein Maßstab: «Das ist gut, doch es ist im Moment nicht wichtig für mich. Für mich ist entscheidend, dass ich ein gutes Gefühl für das Motorrad habe und mich im Team wohl fühle. Und das ist im Moment der Fall. So können wir weitermachen.»

Bimota auch in Europa die zweitstärkste Kraft?

Mit Blick auf die bevorstehenden Europa-Auftakt in Portimao bleibt der Bimota-Pilot realistisch und fokussiert: «Vor dem ersten Europa-Rennen haben wir noch einen Test. Dort werden wir hoffentlich sehen, wo wir stehen. Wir müssen Top-5-Ergebnisse anstreben, sollten wir es nicht aufs Podium schaffen. Es ist das zweite Jahr mit diesem Motorrad. Alles kann passieren. Wir müssen diesen Moment genießen und so weiterarbeiten.»

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Ein wichtiger Faktor für das starke Zusammenspiel im Team ist auch der neue Crewchief Uri Pallares, der die Rolle von Marcel Duinker übernommen hat. Pallares kehrte zum Provec-Team, das für Bimotas Werksauftritt in der Superbike-WM verantwortlich ist, zurück. Zuvor arbeitete er zwei Jahre lang bei Yamaha und war 2025 erstmals Crewchief. Damals leitete er die Mannschaft von Jonathan Rea.

Bassani spürt die Veränderung in der Box deutlich: «Ich fühle ein bisschen entspannter. Es ist jetzt leichter, zu erklären, wie ich mich auf dem Motorrad fühle. Alles ist etwas ruhiger. Ihm (Pallares) fällt es leichter, sich mit den Mechanikern abzustimmen, weil das sein ehemaliger Job war. Er war selbst ein Mechaniker.»

Der Abstecher nach Australien hat gezeigt, dass Bimota zumindest zu Saisonbeginn die zweitstärkste Kraft hinter Ducati ist. Mit 42 Zählern liegt man deutlich vor BMW (18 Punkte), Kawasaki (15), Yamaha (14) und Honda (7).

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Pos

Fahrer

Fahrer

Team

Start Nr

Runden

Zeit

Bestzeit

Punkte

01

Nicolò Bulega

Nicolò Bulega

Aruba.it Racing - Ducati

11

22

37:21,038

1:40,406

25

02

Axel Bassani

Axel Bassani

Bimota by Kawasaki Racing Team

47

22

+11,336

1:41,341

20

03

Álvaro Bautista

Álvaro Bautista

BARNI Spark Racing Team

19

22

+17,790

1:41,529

16

04

Tarran Mackenzie

Tarran Mackenzie

MGM Optical Express Racing

95

22

+28,356

1:41,766

13

05

Andrea Locatelli

Andrea Locatelli

Pata Maxus Yamaha

55

22

+30,966

1:42,381

11

06

Danilo Petrucci

Danilo Petrucci

ROKiT BMW Motorrad WorldSBK Team

9

22

+31,901

1:41,975

10

07

Miguel Oliveira

Miguel Oliveira

ROKiT BMW Motorrad WorldSBK Team

88

22

+32,135

1:41,948

9

08

Iker Lecuona

Iker Lecuona

Aruba.it Racing - Ducati

7

22

+32,608

1:42,126

8

09

Lorenzo Baldassarri

Lorenzo Baldassarri

Team GO Eleven

34

22

+33,241

1:41,968

7

10

Garrett Gerloff

Garrett Gerloff

Kawasaki WorldSBK Team

31

22

+48,734

1:43,212

6

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