Es gibt viel zu tun
Auch als Zuschauer habe ich bei einem Rennen genug zu tun. Von Suzuki aus gibt es viele Autogrammstunden, Pressetermine, zu Pirelli muss ich zum Dinner, und so weiter.
Erstaunlicherweise war die Nachfrage nach mir beim Rennen in Brünn viel grösser als auf dem Nürburgring. In Brünn waren auch mehr Leute von meinem Fanclub. Die Macher auf dem Nürburgring sollten sich fragen, warum die Fans lieber nach Brünn fahren, anstatt sich das Rennen in Deutschland anzuschauen.
Es muss auch um den Nürburgring herum Motorradfans geben: Im Grossraum Köln oder Düsseldorf, in den gesamten alten Bundesländern. Für die Sachsen ist es vielleicht näher nach Brünn, aber ja nicht für alle Deutschen. Zum Beispiel von Suzuki gab es ein megageiles Angebot für den Nürburgring, es müssen aber auch alle anderen etwas dafür tun, dass das Rennen zu einem Erfolg wird.
Dieses Wochenende reise ich zum Rennen nach Imola und lasse mich dort in der Clinica Mobile noch einmal genau untersuchen. Mal sehen, was mir die Ärzte dort erzählen.
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