Kawasaki überzeugt: Rea der beste Pilot aller Zeiten
Wenn am kommenden Wochenende die Superbike-WM 2019 in Portimão in die Zielgerade einbiegt, wird Jonathan Rea 81 WM-Punkte Vorsprung verwalten. Dabei war Kawasaki zeitweise verzweifelt.
Am vergangenen Wochenende fand in Kuala Lumpur das große MotoGP-Saisonstartevent statt. SPEEDWEEK.com-Autor Adam Wheeler mit einer Bewertung der visuell opulenten Eröffnungsveranstaltung.
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Zwölf Rennen in der Superbike-WM 2019 stehen noch aus, doch angesichts seines komfortablen Vorsprungs von 81 Punkten braucht Jonathan Rea keine Siege, um seinen fünften WM-Titel in Folge einzufahren – nach elf Laufsiegen von Ducati-Neuzugang Álvaro Bautista zu Saisonbeginn hat sich die Situation für Kawasaki komplett umgekehrt.
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"Die Saison begann sehr überraschend", gab Biel Roda von Provec im Gespräch mit unserem Kollegen Phillip Debarle von Paddock-GP zu. "Bautista und Ducati waren sehr schnell, aber Davies nicht. Wir haben Zeit viel auf den Geraden und in den Beschleunigungsphasen verloren. Nach Assen waren wir besorgt. Jonathan verhielt sich aber sehr gut, indem er einen klaren Kopf behielt und ständig Zweiter wurde. Er probierte nichts Unmögliches und stürzte nicht." "Wir hatten Fehler von Bautista erwartet, der in der Superbike-WM immerhin ein Rookie ist", ergänzte der Spanier. "Wir wussten auch, dass wir auf Strecken wie Donington, Imola und in den USA wettbewerbsfähiger sein würden. Wir haben nie das Vertrauen verloren. Jonathan ist der beste Fahrer in der Geschichte der Superbike-WM und was er tut, ist erstaunlich." Trotz komfortabler WM-Führung will Roda noch nicht vom WM-Titel sprechen. "Das Team hat keinen Fehler gemacht und Kawasaki hat weiter entwickelt. Wir sind in einer viel besseren Position, um herauszufordern, aber die Meisterschaft ist erst am Samstag in Katar beendet. Wir werden sehen, wie diese unglaubliche Saison enden wird", meinte Roda weiter. "Drei Siege und ein Sturz bringen weniger Punkte als vier zweite Plätze. Eine Meisterschaft wie diese gewinnt derjenige, der die wenigsten Fehler macht. Portimão, Argentinien und Katar haben jeweils eine lange Gerade, auf der wir viel Zeit verlieren. Unser Job ist noch nicht getan: wir sollten besser
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