Am kommenden Wochenende findet nicht nur die Superbike-WM 2021 in Most statt, sondern auch die MotoGP auf dem Red Bull Ring. Der Zeitplan der seriennahen Meisterschaft wurde daher angepasst.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Für Fans von MotoGP und Superbike-WM ist das kommende Wochenende ein Fest schwieriger Spagat, wenn zur selben Uhrzeit spannende Session stattfinden.
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Natürlich war sich die Dorna als Promoter beider Weltmeisterschaften das Problem dieser Terminkollission bei Veröffentlichung der diesjährigen Kalender bewusst – aber es ist nicht immer vermeidbar. Letztendlich ist es nicht im Interesse der spanischen Agentur, dass sich die eigenen Serien gegenseitig Zuschauer und Übertragungszeit im TV wegnehmen. Für das Rennwochenende fand sich eine Teillösung. Am Sonntag wurde der zweite Superbike-Lauf verschoben und findet um 15:15 Uhr statt, nachdem das MotoGP-Rennen vorbei ist. Alle weiteren Session finden zu gewohnten Zeiten statt.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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