Pedercini: Alexander Lundh selbstkritisch
Auch das Team Pedercini war mit seinen beiden Piloten beim Test in Aragón. Alexander Lundh hat an sich und seinem Motorrad gearbeitet.
"Am zweiten Tag hatten wir am Nachmittag ein technisches Problem, deshalb konnte ich nur wenige Runden fahren. Am dritten und letzten Tag hat es dann geregnet", berichtet Lundh. "Trotzdem haben wir Verbesserungen geschafft – am Motorrad und bei mir. Ich war selbst mit meiner Leistung nicht ganz zufrieden."
In einer Woche findet, ebenfalls in Aragón, das zwei Saisonmeeting der Superbike-WM statt. Der Test auf derselben Piste war somit ein guter Einstand. "Wir haben aus diesem Test einiges gelernt und haben viele Daten gesammelt. Die werden uns beim Rennwochenende nützlich sein", hofft der Schwede.
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