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Pirelli-Test im Motorland Aragòn

Für den Montag, dem 2. Juli 2012, haben Pirelli und Infront einen Reifen-Testtag im Motorland Aragòn organisiert.

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Einen Tag nach dem Superbike-WM-Lauf werden die Fahrer der Superbike-WM-Piloten im Motorland Aragòn erstmals die neuen Pirelli 17-Zoll-Rennreifen des Typs Diablo Superbike testen können, die ab der nächsten Saison im Rennen eingesetzt werden.

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In diesem Rahmen haben alle Superbike-WM-Fahrer erstmals Gelegenheit, die Entwicklungsversionen der neuen 17-Zoll-Dimension der Diablo Superbike Rennreifen von Pirelli zu testen, die in der kommenden Saison zum Standard werden. Aktuell werden im Rennen Reifen mit 16,5-Zoll Durchmesser eingesetzt. Im Rahmen des Testtags werden die Fahrer zunächst mit 16,5-Zoll Reifen starten, um dann für einen direkten Vergleich auf die neuen 17-Zoll-Versionen zu wechseln. Pirelli wird hierfür in der neuen Grösse jeweils vier verschiedene Varianten sowohl für das Vorderrad wie für das Hinterrad zur Verfügung stellen. Um die bestmögliche Vergleichbarkeit der Testergebnisse zu gewährleisten, werden alle an diesem Tag eingesetzten Reifen die gleiche Laufflächenmischung (SC1) besitzen.

Der Wechsel auf das 17-Zoll-Format für die Saison 2013 wurde von Serienausstatter Pirelli initiiert und massgeblich vorangetrieben. Die finale Entscheidung hierzu fiel einvernehmlich und in enger Abstimmung mit dem Weltverband FIM und dem Serienveranstalter Infront. Damit folgt nun auch die Superbike-Weltmeisterschaft dem Trend in vielen nationalen Rennserien, in denen die Fahrer bereits auf 17-Zoll-Reifen an den Start gehen.

Der Wunsch zur Umstellung basiert auf der Rückbesinnung zu der ursprünglichen Philosophie des Superbike-Rennsports, spannende und hochklassige Wettbewerbe auf der Basis von Serienmotorrädern zu veranstalten. Damit ist die Entscheidung für 17-Zoll-Bereifung auch ein klares Bekenntnis von Pirelli, die Entwicklung von Rennsportreifen und den Produkten für Strassenmotorräder so eng wie möglich zu verzahnen.

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Mit dem Wechsel der Superbike-Weltmeisterschaft auf den Standard-Reifendurchmesser für Serienmotorräder ist eine direkte Übertragung der Erkenntnisse aus dem Rennsport auf die Produkte "für Jedermann" nun noch besser möglich als bisher. Nicht zuletzt profitieren auch die Rennteams von der Umstellung: Durch den nun möglichen Einsatz von vergleichsweise kostengünstigen 17-Zoll-Rädern ergeben sich zusätzliche Potenziale zur Senkung der Etats.

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