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Wieder Schmerzen: Jake Dixon (Honda) beendet sein Superbike-Debüt vorzeitig

Dass sein Renndebüt in der Superbike-WM 2026 eine Herausforderung sein würde, war Jake Dixon bewusst. Nach Platz 16 im ersten Aragon-Lauf wird der Honda-Pilot am Sonntag nur Zuschauer sein.

Superbike WM

Im Artikel erwähnt


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Am Freitag war Jake Dixon der glücklichste Mensch im Paddock der Superbike-WM. Der Engländer war seit seinem Sturz beim Phillip-Island-Test am 17. Februar mit einem gebrochenen linken Handgelenk außer Gefecht gesetzt und gibt drei Monate später im MotorLand Aragon sein Comeback, was eigentlich sein Debüt ist.

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Dixon begann sein erstes Rennwochenende mit einem kolossalen Sturz im FP1, bei dem seine Honda CBR1000RR-R in zwei Teile gerissen wurde. Als 14. der Superpole überraschte der 30-Jährige aus Dover, denn mit 1,5 sec Rückstand fehlten ihm nur 0,1 sec auf Yamaha-Werkspilot Andrea Locatelli (11.) und Kawasaki-Ass Garrett Gerloff (12.). Eine ähnliche Performance zeigte der Honda-Pilot im ersten Lauf, in dem er als 16. die Punkteränge verpasste, aber nur 2 Sekunden auf Platz 13 (Xavi Vierge/Yamaha) verlor.

«Insgesamt muss ich zufrieden sein. Natürlich ist das nicht das Ergebnis, das ich mir gewünscht habe, aber wenn man bedenkt, wo ich noch vor ein paar Wochen stand – als ich mir nicht sicher war, ob ich überhaupt an den Start gehen kann –, ist das vorerst akzeptabel», meinte Dixon am Freitagnachmittag. «Wir waren den größten Teil des Rennens in einer ordentlichen kleinen Gruppe und haben um die Plätze elf, zwölf und dreizehn gekämpft, daher gibt es definitiv einige positive Aspekte mitzunehmen. Wir nutzen dieses Wochenende wie einen weiteren Test, weil wir immer noch versuchen, das Motorrad besser zu verstehen.»

Dixon spürte aber schon während der 18 Runden auf der anspruchsvollen spanischen Rennstrecke, dass sich der Zustand seines Handgelenks zunehmend verschlechterte. «Körperlich war es hart», gab der frühere Moto2-Pilot zu. «Zu Beginn des Rennens bin ich sehr zurückhaltend gefahren, weil ich nicht wusste, wie mein Handgelenk die gesamte Distanz durchhalten würde. In der ersten Phase des Rennens habe ich mich nur darauf konzentriert, meine Markierungen zu treffen und die Situation zu meistern – zum Glück, denn die Schmerzen nahmen im Laufe des Rennens allmählich zu.»

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Nach dem Warm-up am Sonntagvormittag begab sich Dixon wegen zunehmender Schmerzen ins Medical-Center und wurde von den Ärzten für rennuntauglich erklärt, da eine weitere Funktionseinschränkung nicht ausgeschlossen werden konnte.

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