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Aragón, Superpole: MV Agusta stark, Öttl in Reihe 3
Mit Pole-Mann Mattia Casadei und zwei weiteren F3 800 in den Top-6 dominierte MV Agusta das Qualifying der Supersport-WM 2025 in Aragón. Philipp Öttl guter Neunter, Marcel Schrötter auf 16.
Supersport-WM
Im Artikel erwähnt



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Wie schon das freie Training fand auch die Superpole der Supersport-WM 2025 in Aragón bei spätsommerlichem Wetter und einem nahezu wolkenlosen Himmel statt. Dass die Bedingungen hervorragend waren, bewies Valentin Debise (Ducati) am Vormittag mit einer Rundenzeit von 1:52,663 min, was schneller als der Rundenrekord von Stefano Manzi (Yamaha/1:52,797 min) war. Die absolut beste Zeit im MotorLand fuhr Nicolò Bulega (Ducati) in der Superpole 2023 in 1:52,306 min.
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Bei der Superpole der Supersport-Kategorie handelt es sich um ein traditionelles Qualifying über 40 Minuten, in dem jeder Fahrer so viele Runden fahren kann, wie er möchte. Wegen der reduzierten Trainingszeit nutzen die Piloten die meiste Zeit der Session für die Rennvorbereitung und gehen erst in den letzten Minuten auf Zeitenjagd. Nach zehn Minuten führte Can Öncü (Yamaha) in 1:53,236 min die Zeitenliste an. Philipp Öttl (Ducati) und Marcel Schrötter (beide Ducati) lagen auf den Positionen 5 und 12. Manzi, der in Aragón vorzeitig die Weltmeisterschaft gewinnen kann, ließ es langsam angehen und war Siebter. Bereits seinen zweiten Sturz in dieser Session fabrizierte Lucas Mahias (Yamaha). Dem Franzosen war beide Male in einer Linkskurve das Vorderrad eingeklappt. Bei Halbzeit der Session lag Tom Booth-Amos (Triumph) in 1:53,199 min vorn. Bei den nun höheren Asphalttemperaturen erwies sich die 1:52er-Marke schwerer zu erreichen als im kühleren FP1.
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Für die erste Rundenzeit unter 1:53 min sorgte 15 min vor dem Ende Debise, der mit einer 1:52,542 min glänzte. Der 33-Jährige führte über 0,5 sec vor Mattia Casadei (MV Agusta), Booth-Amos und Öncü. Nur die Top-9 lagen innerhalb einer Sekunde.
Nun näherte sich die Superpole der heißen Phase. Nach und nach steuerten die Supersport-Piloten die Boxengasse an, um sich für die finale Zeitenjagd einen frischen Hinterreifen montieren zu lassen. Der weicheste Hinterreifen in der mittleren Kategorie ist der Rennreifen SCX. Die Triumph-Piloten Booth-Amos und Oli Bayliss sowie Corentin Perolari (Honda) waren gestürzt und mussten darauf hoffen, dass ihre Teams die ramponierten Motorräder rechtzeitig reparierten. Jaume Masia – bester Ducati-Pilot der Gesamtwertung – schob seine Panigale V2 bei noch acht Minuten in die Boxengasse.
Drei Minuten vor dem Ende steigerten sich Casadei (2.), Bo Bendsneyder (3./MV Agusta) und Öncü (4.) auf 1:52er-Rundenzeiten, unverändert in Führung aber Debise. Das änderte sich eine Minute später, als Casadei in 1:52,257 min einen Rekord aufstellte. Öttl, zeitweise auf Platz 3 vorgefahren, war wieder auf die achte Position zurückgefallen. Knapp vor Ablauf der Zeit preschten Öncü und Manzi für die letzte Runde über die Linie – aber es blieb bei der Pole für Casadei, der erst in Misano in die Saison eingestiegen ist. Die erste Startreihe komplettieren Debise und als bester Spanier Jeremy Alcoba mit der einzigen Kawasaki. Reihe 2 besteht aus Bendsneyder, Öncü und Federico Farioli (MV Agusta).
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Philipp Öttl (9.) steht gemeinsam mit WM-Leader Manzi (7.) und Masia (8.) in der dritten Reihe. Marcel Schrötter qualifizierte sich als 16. Raffaele De Rosa stellte die neue QJ Motor auf Startplatz 13, für Honda reichte es nur zur 21. Position durch Kaito Toba.
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