Die Rechnung des Toro-Rosso-Fahrers: «In Ungarn habe ich die siebtbeste Rennrunde gefahren. Also muss ich hier in Spanien im Quali unter die besten Zehn kommen.»
Am vergangenen Wochenende fand in Kuala Lumpur das große MotoGP-Saisonstartevent statt. SPEEDWEEK.com-Autor Adam Wheeler mit einer Bewertung der visuell opulenten Eröffnungsveranstaltung.
Weiterlesen
Werbung
Die Rechnung von Sébastien Buemi ist einfach: "In Ungarn habe ich im Rennen die siebtbeste Rundenzeit gefahren. Also muss es hier in Spanien möglich sein, um Abschlusstraining unter die besten Zehn vorzustossen."
Werbung
Werbung
"Alles wird davon abhängen, wie gut wir das Potential des Autos ausschöpfen können", sagt der Westschweizer. "Gut, einige unserer Gegner haben beträchtliche Evo-Stufen mit, aber auch wir haben nachgelegt. In der modernen Formel 1 geht es vorwiegend darum, das meiste aus seinen Möglichkeiten zu machen, und das habe ich in Ungarn ganz bestimmt nicht." "Fehler kann man sich keine erlauben. In Ungarn sind wir mit den harten Reifen gestartet, das war keine gute Wahl. Ich habe mir zusätzlich am Start den Flügel am Wagen von Barrichello beschädigt. Wenn du dann gleich Plätze verlierst, dann hast du kaum eine Chance mehr, das wieder gut zu machen."
Am vergangenen Wochenende fand in Kuala Lumpur das große MotoGP-Saisonstartevent statt. SPEEDWEEK.com-Autor Adam Wheeler mit einer Bewertung der visuell opulenten Eröffnungsveranstaltung.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.