Porsche bestimmt auch zweites Training am Nürburgring

Von Martina Müller
ADAC GT4 Germany
Die beiden Porsche 718 Cayman GT4 vom Team Allied-Racing geben in der ADAC GT4 Germany Gas

Die beiden Porsche 718 Cayman GT4 vom Team Allied-Racing geben in der ADAC GT4 Germany Gas

Lars Kern markiert auch im zweiten freien Training der ADAC GT4 Germany am Nürburgring die absolute Bestzeit. Phil Dörr im McLaren 570S GT4 und Hendrik Still in einem weiteren Porsche kommentieren die Top Drei.

Auch im zweiten freien Training der ADAC GT4 Germany am Nürburgring konnte im Team Allied-Racing gejubelt werden. Mit einer Zeit von 1:35,627 Minuten schaffte Lars Kern wie schon am Freitagvormittag die Bestzeit. «Wir hatten vom Rennwochenende in Zandvoort noch einen neuen Satz Räder übrig, den wir jetzt verwendet haben», erklärt Kern, der gemeinsam mit Jan Kasperlik unterwegs ist, die starke Performance am Freitagnachmittag. «Grundsätzlich haben wir daran gearbeitet, eine noch bessere Balance für das Rennen zu finden. In der Qualifikation wollen wir zwei Pole-Positions holen.»

Mit einem Rückstand von 0,355 Minuten schnappte sich Phil Dörr von Dörr Motorsport die zweite Position. «Unsere Reifen waren noch einigermaßen neu. Wir haben ein Set-up ausprobiert, welches wir bei unserem Schwesterauto zuerst getestet haben. Das hat sehr gut funktioniert. Ein Startplatz in den Top Fünf ist unser Ziel», geht Dörr, der sich den McLaren 570S GT4 mit Dennis Trebing teilt, hoch motiviert in die Qualifikation am Abend.

Rang drei fuhr Hendrik Still vom Team75 Bernhard im Porsche 718 Cayman GT4 ein. Er lag final lediglich 0,008 Sekunden hinter dem zweiplatzierten McLaren zurück. «Der dritte Platz ist natürlich super. Das Auto fühlt sich extrem gut an. Somit freuen wir uns auf die Qualifikation. Ich denke, dass es dann wirklich eng zugehen wird», prognostiziert Still, der mit Horst Hadergasser ein Duo bildet.

Die vierte Position ging an den Mercedes-AMG GT4 von Hamza Owega und Jusuf Owega (GetSpeed Performance) mit einem Rückstand von 0,743 Sekunden. Dahinter folgten die Markenkollegen Marcus Suabo und Marvin Dienst (Schütz Motorsport), denen 0,964 Sekunden fehlten.

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