Herxheim: Weshalb Weltmeister Erik Riss nur 7. wurde

Von Ivo Schützbach
Langbahn-GP
Weltmeister Erik Riss in Action

Weltmeister Erik Riss in Action

Langbahn-Weltmeister Erik Riss hatte trotz Schulterverletzung alles, um im Langbahn-Grand-Prix in Herxheim aufs Podium zu fahren oder sogar zu gewinnen – bis sein bester Motor kaputt ging.

Zweieinhalb Wochen nach seinem Schlüsselbeinbruch gab Erik Riss beim Grand Prix in Herxheim sein Comeback. Nach zwei Läufen war der Champion ungeschlagen, dann fiel er an dritter Stelle liegend mit Motorschaden aus.

In den folgenden drei Läufen wurde Riss einmal Zweiter und zweimal Dritter, aufgrund der schlechteren Majorität der Plätze kam er mit 15 Punkten nicht ins Finale und landete auf Gesamtrang 7.

«Wir wissen noch nicht genau, was am Motor kaputt ging», sagte Erik Riss kurz vor seiner Abreise aus Herxheim zu SPEEDWEEK.com. «In den ersten beiden Läufen hatte ich nicht den besten Start, aber guten Speed. Ich konnte näherkommen und einen Angriff starten. Das war mit dem Ersatzmotorrad nicht mehr der Fall. Der Motor hatte viel Power, der andere war aber einen Ticken besser und hat besser auf die Bahn gepasst.»

Herxheim-Sieger Joonas Kylmäkorpi eroberte 22 Punkte und führt damit die Weltmeisterschaft an, Riss liegt nach einem von vier Grands Prix sieben Punkte zurück. «Das ist gar nichts», meinte der 19-Jährige. «Für mich ist das nichts.»

Heute kehrt Riss in die britische Speedway Premier League zurück. Freitagabend 19.30 Uhr geht es gegen die Ipswich Witches: «Ich hoffe, dass mein Schlüsselbein hält.»

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