ServusTV: 350.000 Zuschauer bei 300. MotoGP-Rennen
ServusTV erreichte mit dem MotoGP-Rennen von Jerez, bei dem Experte Stefan Bradl als Wildcard im Einsatz war, in Deutschland einen Marktanteil von 2,5 Prozent. Die Quoten liegen im Bereich der Erwartungen.
Der österreichische Privatsender ServusTV besitzt seit 2016 die Live-TV-Rechte für die MotoGP-WM für Österreich, 2019 erstmals auch für das deutsche Sendegebiet. Inzwischen sind vier Grand Prix absolviert, die Quoten liegen im Bereich der Erwartungen, es gibt aber für die nächsten fünf Jahre noch Steigerungspotenzial.
ServusTV berichtet jeden Samstag vom Qualifying aller Klassen live im Free-TV in HD-Qualität, die freien Trainings werden in Österreich im Stream gezeigt. Am Sonntag sind natürlich ebenfalls alle drei Rennen live zu sehen. Das Onair-Team besteht meist aus Alex Hofmann und Christian Brugger, einem Experten (Stefan Bradl oder Gustl Auinger) und einer Moderatorin (Andrea Schlager oder Eve Scheer).
170.000 Zuschauer ließen sich am vergangen Sonntag das Moto3-Rennen auf ServusTV nicht entgehen, bei der Moto2-Klasse – mit den deutschsprachigen Titelanwärtern Tom Lüthi und Marcel Schrötter – schauten dann 240.000 zu. Die Königsklasse MotoGP zog 350.000 Zuseher in ihren Bann, wobei ServusTV das ganze Wochenende über ein besonderes Auge auf den schnellen Experten Bradl warf, der in Jerez als Wildcard-Fahrer den beachtlichen zehnten Rang einfuhr.
Folgende Zuschauerquoten wurden vom Spanien-GP in Jerez gemeldet:
Rennen Moto3: 170.000 (Marktanteil 1,5 %)
Rennen Moto2: 240.000 (Marktanteil 1,8 %)
Rennen MotoGP: 350.000 (Marktanteil 2,5 %)
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