Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Im chaotischen Misano-Rennen konnte sich Scott Redding noch über seinen ersten MotoGP-Podestplatz freuen. Doch in Aragón traf ihn wieder die harte Realität – Platz 12.
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In Japan hat sich der Factory-Honda-Pilot erneut die Top-10 zum Ziel gemacht. "Ich mag die Strecke von Motegi und sie passt zur Honda RC213V. Nach dem Aragón-Rennen müssen wir einige Probleme lösen, denn ich hatte nicht genug Grip am Hinterrad. Zudem hatten wir auch technische Probleme mit dem Hinterreifen und der Suspension am Hinterrad." "Für die drei Übersee-Rennen müssen wir positiv bleiben, denn der Zeitplan ist hart. Man hat nur zwei Tage Zeit, um sich nach einem Rennen zu erholen, dann geht es schon wieder auf die Strecke. Mein Ziel bleiben der direkte Einzug in das Qualifying 2 und ein Top-10-Resultat im Rennen", stellte Redding fest.
Teamchef Michael Bartholemy ergänzte: "Ein gutes Ergebnis in Japan wird sehr wichtig sein, um Scotts Selbstvertrauen vor Phillip Island zu stärken. Diese Strecke zählt nämlich zu seinen Favoriten. Dort fuhr er bereits sehr gute Resultate ein."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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