Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Bislang investierte das österreichische Team 700.000 Euro in die Infrastruktur sowie laufende Kosten und Entwicklung. Finanziert wurde dieser Betrag von Sponsoren wie Soletti, Medrecord oder Reitwagen – allesamt Partner von [*Person Roland Resch*].
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Der grosse Geldsegen sollte von einer Investorengruppe im Hintergrund kommen, bislang passierte allerdings nichts. Die für Mitte März zugesagten Zahlungen blieben aus. Das Team klammert sich inzwischen an den Strohhalm, dass dringend benötigtes Geld in den nächsten Tagen überwiesen wird. Geschieht das nicht, werden [*Person Andrew Pitt*] und Roland Resch beim nächsten Rennen in Assen fehlen. Wie zu hören ist, werden Reitwagen-BMW-Geschäftsführer Alfred Inzinger schwere Vorwürfe gemacht, er trug massgeblich zu dem Deal mit den Investoren bei.
Motorsport-Direktor Andreas Werth stellte gegenüber SPEEDWEEK schon vor Wochen klar: "Wir können nur so lange weitermachen, wie die Sponsoren bezahlen. Fliesst kein Geld, ist Schluss."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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