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Nicolo Bulega ohne Gegner, doch Toprak betont: «Ein Titel ist ein Titel»
Vor einem Jahr krönte sich Sylvain Guintoli beim Superbike-Finale in Katar zum Weltmeister, sein Starts ins letzte Rennwochenende des Jahres war für den Honda-Piloten weniger erfreulich. Nur Platz 14.
Als sein bestes Rennwochenende überhaupt bezeichnete Sylvain Guintoli das Meeting in Katar im Jahr 2014. Mit zwei souveränen Siegen, es war sein erster und bisher einziger Doppelsieg, schnappte der Franzose als Aprilia-Werkspilot den bis dahin WM-Führenden Tom Sykes den WM-Titel vor der Nase weg.
Doch 2015 ist eine andere Geschichte. Guintoli, der zuletzt in Magny-Cours als Dritter im zweiten Rennen das erste Honda-Podium erreichte, strandete im ersten Training nach nur zwei Runden mit einem Motorschaden, im zweiten Qualifying bremste ihn ein Elektronik-Problem ein. "Kein guter Tag", stöhnt der 33-Jährige. "Es fühlte sich von Anfang an merkwürdig an, dann ging gar nichts mehr. Es ist wohl einfach einer der Tage, oder Nächte, wo nichts läuft."
Obwohl der Honda-Pilot nur zwölf Runden fuhr – seine meisten Kollegen absolvierten um 30 Rd. - reihte er sich auf Platz 14 ein. Nach drei Runden im ersten Training war er sogar Zehnter. "Wenn am Samstag alles ordentlich funktioniert, können wir hoffentlich von vorne beginnen und schnell auf Speed kommen", hofft Guintoli.
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