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Rallye Marokko: Ferreira (Toyota) gewinnt Etappe 1 - Loeb fällt weit zurück

Der portugiesische Toyota-Pilot Jaoa Ferreira führt zum Auftakt in Marokko vor Rally Raid-Weltmeister Lucas Moraes im Dacia. Sein Teamkollege Sebastien Loeb kämpfte mit technischen Problemen.

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Die erste Etappe der Rallye Marokko war mit vielen Positionsverschiebungen an der Spitze hart umkämpft. Schließlich gingen Ferreira und sein Beifahrer Filipe Palmeiro nach der 268 Kilometer langen Wertungsprüfung von Agadir nach Zagora als Sieger hervor.

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Der Toyota-Youngster lag im Ziel mit drei Sekunden Vorsprung vor dem Brasilianer Moraes mit seinem neuen Beifahrer Pablo Moreno. Hinter dem Dacia lag 13 Sekunden der französische Century-Pilot Mathieu Serradori zurück. Der US-Amerikaner Mitch Guthrie fuhr mit seinem Ford Raptor mit einer knappen Minute Rückstand auf Platz vier vor seinem Ford-Teamkollegen Mattias Ekström, der 2.15,5 Minuten zurück liegt.

Saood Variawa und Seth Quentero (beide Toyota) sind auf den Positionen sieben und acht klassiert.

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Dakar-Sieger Nasser Al-Attiyah liegt an achter Stelle und büßte 4.28 Minuten auf seinen Dacia Sandriders-Teamkollegen Morares an der Spitze ein. Für den Katarer lief es indes für die WM-Gesamtwertung optimal, da der aktuelle Spitzenreiter Sebastien Loeb einen katastrophalen Tag erlebte. Der Franzose verlor mehr als 45 Minuten, nachdem er nach Kilometer 201 mit technischen Problemen anhalten musste. Zu diesem Zeitpunkt hatte der neunfache Rallye-Weltmeister bereits gut eine Minute Rückstand auf Al-Attiyah gehabt und war auf Platz neun gelegen. In der Tageswertung wurde Loeb als 92. gewertet

Damit sind dem Elsässer die Chancen auf eine vordere Position im Gesamtklassement bei der Rallye Marokko komplett entglitten.

Toyota-Pilot Saood Variawa hatte die Etappe bei Kilometer 35 angeführt. Danach lag Carlos Sainz (Ford) bei den Kilometermarken 95 und 127 an der Spitze. Nach Kilometer 201 übernahm in den Dünenlandschaften zwischenzeitlich auch Guillaume de Mevius im X-raid-Mini die Führung.

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Auf Position elf liegt der saudische Toyota-Pilot Yazeed Al Rajhi mit seinem neuen Beifahrer Dennis Zenz, der den verletzten Timo Gottschalk ersetzt.

In der Challenger-Kategorie führt Matthias Walkner im South Racing-Can Am Maverick.

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