Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Das Team Rosberg ist Audis Sorgenkind. Ausgerechnet, könnte man meinen. Denn immerhin holte Edoardo Mortara in der vergangenen Saison die beiden einzigen Saisonsiege für die Ingolstädter und wurde in der Gesamtwertung immerhin Fünfter. Doch das ist Vergangenheit, die bittere Gegenwart sieht 2013 völlig anders aus. Der Italiener konnte lediglich auf dem Lausitzring als Neunter zwei Punkte einfahren.
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Was bleibt, ist die Hoffnung auf einen Befreiungsschlag. Und der Blick zurück in die Vergangenheit. "Im vergangenen Jahr war ich mit einem zweiten Platz bester Audi-Pilot am Nürburgring. In diesem Jahr haben wir leider schon mehrere harte Wochenenden erlebt, zuletzt ein weiteres in Moskau. Mein Wunsch sind zwei saubere Tage und endlich so etwas wie ein kleiner Befreiungsschlag für unsere Mannschaft", sagte Mortara. Filipe Albuquerque ging in diesem Jahr komplett leer aus. Der Portugiese startete im Vorjahr auf dem Nürburgring von Platz drei. Im Rennen sprang der achte Platz heraus. Ein Ergebnis, das Albuquerque nur allzu recht wäre.
"Der Nürburgring ist eine Strecke, die ich sehr mag. Ich habe viele gute Erinnerungen an den Kurs – zum Beispiel aus dem vergangenen Jahr, als ich ein sehr gutes Qualifying hatte. Mein Wunsch ist, dass mir das erneut – und noch mehr – gelingt."
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"Die Zeit zwischen der Rückkehr aus Moskau und dem Rennen auf dem Nürburgring ist knapp, es werden also ein paar harte Tage für die ganze Mannschaft. Für das Team Rosberg soll das Eifel-Rennen zum Wendepunkt in dieser Saison werden. Wir wollen endlich wieder vorne mitfahren", erklärte Rosberg-Teamchef Arno Zensen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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