«Es gab nichts zu tun»
Jaime Alguersuari beklagt fadestes Rennen seiner Karriere in Singapur. Kühlleck am Toro Rosso beraubte ihn einer guten Chance auf Punkte.
Jaime Alguersuari hat den Singapur-GP als das langweiligste Rennen seiner Karriere abgehakt.
Der Spanier wurde im Toro Rosso guter Zwölfter, mault aber: "Ich habe in einer Kolonne mit mehreren Autos festgehangen und es gab nichts, was ich tun konnte. Nach der Qualifikation auf Platz 11 sah es nach einer guten Gelegenheit für uns aus, in die Punkte zu fahren, aber ich musste wegen eines Kühllecks aus der Boxengasse starten. Von da an schwand meine Hoffnung auf einen guten Tag."
Die Scuderia Toro Roso ist nunmehr seit sechs Rennen in Folge ohne Punktgewinn und mit nur zehn Zählern schlechtestes der etablierten Teams, hinter BMW-Sauber (27), und vor den Neulingen Lotus, HRT, Virgin.
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