Fernando Alonso: Neuer Aston Martin-Vertrag für 80 Millionen Euro?
Es wird darüber spekuliert, dass Superstar Fernando Alonso (45) mit Aston Martin um einen neuen Zweijahresvertrag pokere. Angeblich wolle der zweifache Formel-1-Champion dafür 80 Millionen Euro.
Macht Fernando Alonso weiter oder nicht? Das ist eine der spannendsten Fragen in diesem Formel-1-Sommer. Der inzwischen 45 Jahre alte Spanier hat vor der Sommerpause festgehalten: «Ich habe null Zweifel, dass Adrian Newey eines Tages für Aston Martin das beste Formel-1-Auto des Feldes baut. Ich weiss auch, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis Honda seine Probleme aus der Welt geschafft hat.»
«Meine Entscheidung hat nichts mit dem Verlauf dieser Saison zu tun. Ich will lieber verstehen, was das Team alles plant. Ich fühle mich frisch und motiviert und schnell. Aber ich muss auch Freude an der Arbeit haben, und – ganz ehrlich – das Fahren in Silverstone und Spa hat keinen Spass gemacht.»
«Wir sollten doch unseren Sport immer besser machen, aber für mich am Lenkrad und auch für viele Zuschauer ist das eine Formel 1, die nicht erfreulich ist. Ich spürte zuletzt nicht das gleiche Adrenalin am Steuer wie früher.»
Im Rahmen des Ungarn-GP sagte Alonso jedoch auch: «Ich habe einen Vertrag, ich gehe nirgendwo anders hin.»
Ein Vertrag bedeutet allerdings nicht, dass Fernando auch am Steuer sitzt. Seit er bei Aston Martin unterzeichnet hat, ist davon die Rede, dass sein Abkommen über die Zeit als Pilot hinaus Rollen im Management oder als Markenbotschafter umschliessen könnte.
Nun wird bei Business Book GP darüber spekuliert, dass der 32-fache GP-Sieger um einen neuen Vertrag pokere, der bis Ende 2028 dauern soll, für ein angebliches Jahresgehalt von 40 Millionen Euro. Die Sportzeitung Marca findet: «Das ist Alonso wert.»
Und wenn es anders kommen sollte? Fernando Alonso nicht mehr in der Formel 1? Für viele Fans und Fachleute wäre das eine ärmere Königsklasse. Das findet auch Max Verstappen: «Es wäre jammerschade, wenn wir einen Piloten seiner Extraklasse verlieren würden.»
Aston Martin äussert sich zu Vertragsverhandlungen grundsätzlich nicht.
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