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Jost Capito (Williams) zu Alex Albon: «Idealer Mann»

Der deutsche Williams-Teamchef Jost Capito spricht über die Verpflichtung des langjährigen Red Bull-Piloten Alex Albon: «Alexander ist für uns aus verschiedenen Gründen der ideale Mann.»

Mathias Brunner

Von

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Am 8. September hat Williams, der drittälteste Formel-1-Rennstall, bestätigt, wer 2022 für das Traditions-Team fahren wird – der Kanadier Nicholas Latifi und der Thai-Brite Alexander Albon. Für Latifi wird es die dritte GP-Saison in Diensten für Williams. Für Albon ist es die Rückkehr in die Königsklasse, nachdem der heute 25-jährige Londoner 2019 mit Toro Rosso (heute AlphaTauri) debütiert hatte und Mitte der Saison zu Red Bull Racing rückte (für den glücklosen Pierre Gasly), Ende 2020 aber bei RBR keinen Platz mehr erhielt und durch den Mexikaner Sergio Pérez ersetzt wurde.

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Was für Williams-Teamchef Jost Capito den Ausschlag gegeben hat: "Wir haben uns detailliert angeschaut, was Albon in den letzten Jahren gezeigt hat. Jeder weiss, wie schwierig es ist, an der Seite von Max Verstappen zu fahren; so wie es ganz schwierig ist, sich neben Lewis Hamilton zu behaupten. Gleichzeitig sehen wir 2021, dass selbst ein so erfahrener Mann wie Daniel Ricciardo sich bei McLaren schwertut."

"Wir haben uns die Ergebnisse von Alex angesehen, wir haben mit den Menschen gesprochen, die mit ihm gearbeitet haben. Als wir das alles auflisteten, da kamen wir zum Schluss, dass er für uns der ideale Mann ist. Wir schliessen auch nicht aus, längerfristig mit ihm zu arbeiten."

"Ein Aspekt, der uns bei Alex besonders gefallen hat – er ist jung, doch er ist auch erfahren. Er hat Höhen und Tiefen erlebt, er ist als Pilot reifer geworden. Wir glauben, dass er sein Talent in der Formel 1 noch lange nicht ausgeschöpft hat. Dieses Entwicklungspotenzial war einer jener Punkte, die am meisten für ihn gesprochen haben."

Capito erwartet auch von Nicholas Latifi eine Menge. "Wir sehen anhand der Daten, wie er sich entwickelt, und wir glauben, dass er weiter Fortschritte machen wird. 2020 in seiner ersten Saison war alles neu für ihn, 2021 tritt er schon ganz anders auf. Zudem brauchen wir ein Element der Konstanz bei den Piloten, und das ist Latifi. Er kann auch dabei helfen, dass sich Alex so schnell als möglich einlebt. Denn die beiden kennen sich aus ihrer gemeinsamen Saison 2018 in der Formel 2 bei DAMS."

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Niederlande-GP, Zandvoort

01. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB16B-Honda, 1:30:06,249 h

02. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W12, +20,932 sec

03. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes W12, +56,420

04. Pierre Gasly (F), AlphaTauri AT02-Honda, +1 Runde

05. Charles Leclerc (MC), Ferrari SF21, +1 Runde

06. Fernando Alonso (E), Alpine A521-Renault, +1 Runde

07. Carlos Sainz (E), Ferrari SF21, +1 Runde

08. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing RB16B-Honda, +1 Runde

09. Esteban Ocon (F), Alpine A521-Renault, +1 Runde

10. Lando Norris (GB), McLaren MCL35M-Mercedes, +1 Runde

11. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren MCL35M-Mercedes, +1 Runde

12. Lance Stroll (CDN), Aston Martin AMR21-Mercedes, +1 Runde

13. Sebastian Vettel (D), Aston Martin AMR21-Mercedes, +2 Runden

14. Antonio Giovinazzi (I), Alfa Romeo C41-Ferrari, +2 Runden

15. Robert Kubica (PL), Alfa Romeo C41-Ferrari, +2 Runden

16. Nicholas Latifi (CDN), Williams FW43B-Mercedes, +2 Runden

17. George Russell (GB), Williams FW43B-Mercedes, Out, Getriebe

18. Mick Schumacher (D), Haas VF-21-Ferrari, +3 Runden

Out

Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri AT02-Honda, Motor

Nikita Mazepin (RUS), Haas VF-21-Ferrari, Hydraulik

WM-Stand nach 13 von 21 Rennen

Fahrer

1. Verstappen 224.5 Punkte

2. Hamilton 221.5 Punkte

3. Bottas 123

4. Norris 114

5. Pérez 108

6. Leclerc 92

7. Sainz 89.5

8. Gasly 66

9. Ricciardo 56

10. Alonso 46

11. Ocon 44

12. Vettel 35

13. Tsunoda 18

14. Stroll 18

15. Russell 13

16. Latifi 7

17. Räikkönen 2

18. Giovinazzi 1

19. Schumacher 0

20. Mazepin 0

21. Kubica 0

Teams

1. Mercedes 344.5

2. Red Bull Racing 332.5

3. Ferrari 181.5

4. McLaren 170

5. Alpine 90

6. AlphaTauri 84

7. Aston Martin 53

8. Williams 20

9. Alfa Romeo 3

10. Haas 0

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