Juan Pablo Montoya: «Diese Fahrer werden auf dem Madring glänzen»
Die neue spanische Grand Prix-Rennstrecke Madring ist schnell, tückisch und gefährlich. Der siebenfache GP-Sieger Juan Pablo Montoya sagt, wer auf dem neuen Kurs gut aussehen wird.
Ein Journalisten-Kollege hat vor dem ersten Trainingstag auf der neuen madrilenischen Formel-1-Rennstrecke Madring gewitzelt: «Ist das nun der Madring oder der Mad Ring?»
Ein wenig verrückt ist der neue Ring von Madrid schon, wie SPEEDWEEK.com festgestellt hat, bei einer exklusiven Tour um die Strecke.
Auch der in Kolumbien geborene US-Amerikaner Juan Pablo Montoya hat sich den Madring genauer angeschaut. Der WM-Dritte von 2002 und 2003 ist tief beeindruckt. Und er wittert bereits, welche Fahrer auf der madrilenischen Bahn besonders gut aussehen werden.
Der 94-fache GP-Teilnehmer sagt im Portal BetBrothers: «Ich erwarte, dass Kimi Antonelli auf dem Madring wieder einmal über sich hinauswachsen wird, das ist eine Strecke ganz nach seiner Kragenweite.»
«Auch von Max Verstappen, Lando Norris und Fernando Alonso erwarte auch auf dem Madring Einiges. Lewis Hamilton kann seine ganze Erfahrung in die Waagschale legen, das ist hier Gold wert.»
«Bei Charles Leclerc ist es so: Wenn er seinen überragenden Fahrstil aus Monaco zum Madring bringen kann, dann ist mit ihm zu rechnen – vorausgesetzt, er leistet sich keinen Unfall.»
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