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Richard Branson: «Die Formel E überholt die Formel 1»
Ex-Formel-1-Teambesitzer Richard Branson engagiert sich mittlerweile in der Formel E. Der 67-jährige Kopf der Virgin Gruppe ist sich sicher, dass die rein elektrische Serie die Königsklasse ablösen wird – und zwar bald.
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Die Liebe zum Motorsport fand Richard Branson in der Formel 1. Nachdem die eigenen Versuche auf der Rennstrecke eher bescheidene Ergebnisse hervorgebracht hatten, engagierte er sich als Sponsor für das BrawnGP-Team, das nach dem überraschenden Rückzug von Honda aus dem Werksteam der Japaner hervorgegangen war.
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Im Gespräch mit dem Kollegen der "South China Morning Post" gesteht der 67-jährige Milliardär: "Ich hatte einfach sehr viel Glück, weil ich einen Anruf erhielt und mir mitgeteilt wurde, dass das neue Team von Jenson Button und Rubens Barrichello einen Hauptsponsor sucht. Ein Freund meines Sohnes konnte das Auto testen und ich rief ihn in Japan an. Er teilte mir mit, dass es das beste Auto überhaupt sei." Deshalb fiel ihm die Entscheidung, es in der Formel 1 zu versuchen, relativ leicht. Branson, der bei Ross Brawns Truppe investierte, stieg vorsichtig ein: "Die Idee war es, erst einmal für das erste Rennen einzusteigen und dann weiterzumachen, sollte dieses gewonnen werden. Und in Australien gab es dann die Plätze 1 und 2." "Ich war in meinem Leben noch nie so betrunken, der Film Hangover basiert auf diesen Abend! Ich war auf jeden Fall mit dem Motorsport-Virus infiziert worden", erzählt Branson, der nach Buttons Titelgewinn Ende 2009 bei BrawnGP ausstieg und mit dem Virgin Racing Team sein Glück versuchte. Dieses blieb aber auch nach dem Abschied des Virgin-Oberhaupts erfolglos, bis es schliesslich 2016 liquidiert wurde.
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Branson entschied sich schon Jahre zuvor, in die Formel E umzusteigen. Treibende Kraft hinter dieser Strategie ist Alex Tai, der heute als Teamchef des Formel-E-Teams DS Virgin Racing tätig ist und zuvor schon bei verschiedenen Projekten mit Branson gearbeitet hat, etwa im Bereich der Weltraumflüge.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Branson erklärt: "Alex kam eines Tages zu mir und sagte, wir sollten uns wirklich nicht mehr in der Formel 1 engagieren und dass die Formel E eine Vorreiterrolle beim Kampf für eine saubere Energie einnimmt. Und ich stimme ihm da zu. Bisher war es sehr spannend, jede Saison gibt es viel Neues und die Formel E wächst sehr schnell."
Der Milliardär geht sogar noch weiter und prophezeit, dass bald ein neues Kräfteverhältnis im Motorsport-Universum herrschen werde: "Ich gehe sogar so weit und sage, dass die Formel E die Formel 1 in zehn Jahren überholt hat, wenn die Formel 1 so weitermacht wie bisher. Und das ist auch gut so, denn die Welt sollte auf saubere Autos setzen. Wir alle sollten uns die dreckigen Antriebe abgewöhnen und die Formel E kann in diese Zukunft führen."
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