Unfassbarer Massencrash bei der Formel E in Rom
Das hat die Formel E auch noch nicht gesehen: Im ersten freien Training gab es einen ebenso kuriosen wie heftigen Massencrash. Das Wichtigste: Die Fahrer sind wohlauf.
Unglaublicher Unfall in der Formel E: Im ersten freien Training des zweiten Rennwochenendes in Rom kam es zu einem Massencrash, den die Rennserie so auch noch nicht gesehen hat.
Die Autos hatten sich für die Startübungen aufgereiht, Nio-Pilot Oliver Turvey hatte das aber offensichtlich nicht mitbekommen und rauschte mit hoher Geschwindigkeit in die Konkurrenz hinein.
Dabei wurden einige der Autos zerstört beziehungsweise teilweise beschädigt. Besonders heftig traf es Techeetah-Fahrer Jean-Eric Vergne, in dessen Boliden Turvey als erstes gefahren war. Daneben wurde natürlich auch Turveys Auto stark beschädigt, auch Jake Dennis im BMW bekam etwas ab.
Das Wichtigste: Alle Fahrer sind wohlauf.
Crashs zum Auftakt
Die Formel E setzt damit die Reihe der heftigen Crashs fort. Bereits beim Auftakt in Saudi-Arabien hatte es zwei heftige Abflüge gegeben. Zunächst fuhr Venturi-Pilot Edoardo Mortara im Training mit 140 km/h geradeaus in die Streckenbegrenzung, weil sein Bolide kaum abbremste.
Im Rennen am Sonntag dann Chaos mit zahlreichen Unfällen in der Schlussphase. Der heftigste war der von Alex Lynn, der nach einer Kollision mit Mitch Evans im Jaguar abgehoben und auf dem Dach in die Auslaufzone gerutscht war. Das Auto? Ein Totalschaden. Lynn blieb beim Crash zum Glück unverletzt.
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