Die Nutzer sollen nicht sinnlos rumhängen, während die Batterie ihres Elektrofahrzeugs aufgeladen wird. Sondern am Honda Power Pack Exchanger e einfach die Batterie austauschen und weiterfahren.
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Honda hat in Japan mit dem Verkauf der Honda Power Pack Exchanger e begonnen. Dieser kann neun Batterien des Typs MPP e gleichzeitig aufladen und bereitstellen und soll in grossen Stückzahlen hergestellt werden. Er kann erweitert werden auf 27 Ladeplätze und ist mit einer Kühlung ausgestattet.
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Der erste wurde an Gachaco inc. geliefert, ein Batterie-Austauschdienst, mit dem Honda ein Joint Venture eingegangen ist. In Indien sind bereits mehrere Honda Power Pack Exchanger e in Betrieb, welche von Betreibern von elektrisch angetriebenen Dreirad-Taxis (Rikschas) genutzt werden. Um diese Infrastruktur zu nutzen, ist eine spezielle IC-Karte nötig, welche nach dem Einlesen dem Nutzer die benötigte Anzahl geladener Batterien freigibt und die Gebühr vom Konto abbucht. Ist keine geladene Batterie vorhanden, wird dem Nutzer angezeigt, wo sich die nächste Station mit einer geladenen Batterie befindet,
Honda will mit allen Produkten und Aktivitäten bis 2050 CO2-Neutralität erreichen. Dazu muss das gesamte Angebot an Fahrzeugen auf Elektroantrieb umgestellt werden. Auf dem Weg dahin sieht Honda drei Haupthindernisse: Kurze Reichweite, lange Batterieladezeit, hohe Batteriekosten. In einem Austausch-System für genormte Batterien sieht Honda eine Möglichkeit, die Verbreitung von Elektrofahrzeugen zu fördern.
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Honda sieht offensichtlich im Aufbau einer Infrastruktur zum kontinuierlichen Austausch von Batterien ein Zukunftsmodell. Mit diesen Batterien sollen leichte Fahrzeuge wie Motorräder, Roller und leichte Nutzfahrzeuge betrieben werden, die im städtischen Bereich eingesetzt werden.
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