Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Während sich in der IDM Superbike Rookie Markus Reiterberger (BMW) bereits beim vorletzten Saisonrennen auf dem Hockenheimring den Meisterschaftstitel sicherte und auch in der Nachwuchsklasse Moto3 mit Maximilian Kappler der Champion feststeht, ist die Entscheidung in allen anderen Klassen noch offen.
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In der Superstock 1000 liefern sich BMW-Pilot Bastien Mackels und Daniel Sutter auf seiner Kawasaki noch ein heißes Kopf-an-Kopf-Rennen. Ähnlich eng schaut es auch noch bei den Sidecars aus, wo neben dem führenden Duo Roscher/Neubert auch die Verfolger Kretzer/Lehnertz und Schröder/Burkard noch Titelchancen haben. Eindeutiger ist es bei den Supersportlern. Hier wird Kevin Wahr (Yamaha) der Titel kaum noch zu nehmen sein. Kontrahent Roman Stamm wird trotzdem alles daran setzen, selbst am Ende den Titel zu holen.
Im Yamaha R6-Dunlop-Cup scheint für Dominik Engelen alles sicher zu sein. Ville Valtonen hat aber rechnerisch noch eine Chance und wird dieser mit Sicherheit nutzen wollen. Die Nachwuchsfahrer der IDM Moto3 fehlen in der Aufzählung. Aufgrund der geringen Teilnehmerzahlen hat man sich darauf geeinigt, das Finale für die kleinste Klasse zu streichen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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