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Imola: Ferrari mit klarer Bestzeit beim Prologue der FIA WEC

Beim offiziellen Vorsaisontest der Sportwagen-WM in Imola war Ferrari nicht zu schlagen. Alle drei 499P lagen an der Spitze des Hypercar-Feldes. Ist Ferrari nun auch Favorit für den Saisonauftakt?

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Der Prologue der FIA WEC in Imola lief ganz klar nach dem Geschmack von Ferrari. Die Mythos-Marke aus Maranello hatte schon in der ersten Session am Vormittag das Geschehen bestimmt, als alle drei 499P an der Spitze des Feldes lagen. Genauso ging es auch in der Nachmittagssession weiter. Denn auch da waren die drei Ferrari nicht zu schlagen. Die Bestzeit der Session (die gleichzeitig auch die Tagesbestzeit war) holte sich der Werks-499P von Antonio Fuoco, Miguel Molina und Nicklas Nielsen. Die schnellste Runde dreht mit 1:31,177 Minuten der Italiener Fuoco.

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Platz zwei des Tages erreichte der privat von AF Corse eingesetzte 499P von Philip Hanson, Robert Kubica und Yifei Ye mit einem Rückstand von lediglich 0,126 Sekunden. Dritter wurde das zweite Werksauto von James Calado, Antonio Giovinazzi und Alessandro Pier Guidi, die 0,198 Sekunden zurücklagen.

Hinter den drei Ferrari schaffte der BMW M Hybrid V8 von Robin Frijns und René Rast den vierten Platz mit einem Rückstand von 0,532 Sekunden. Die Top Fünf komplettierten Jules Gounon, Frédéric Makowiecki und Victor Martin im Alpine A424. In der LMGT3-Klasse ging die Bestzeit mit 1:42,698 Minuten an den Aston Martin Vantage AMR LMGT3 von Mattia Drudi, Ian James und Zacharie Robichon.

Ist Ferrari nun Favorit für das 6h Rennen?

Die große Frage ist nun, ob Ferrari auch im 6h Rennen am kommenden Sonntag vorne liegen wird. Zunächst gilt es (wie üblich) die Zeiten eines Testtages mit Vorsicht zu genießen. Denn die Hersteller haben viele unterschiedliche Programme durchgespielt. Teilweise war es auch gar nicht das ultimative Ziel, die Bestzeit des Tages zu erzielen. Insgesamt lag das Zeitenniveau beim Prologue auch noch weit von der Quali-Pace aus 2025 entfernt. Damals fuhr Antonio Giovinazzi mit 1:28,920 Minuten zur Pole-Position.

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Grundsätzlich muss beim Rennen in Imola aber auf jeden Fall mit Ferrari gerechnet werden. Beim Heimspiel sind die Ränge voll von Tifosi, denen Ferrari eine gute Show bieten möchte. Bereits 2024 und 2025 war Ferrari in Imola klar dominierend. Es spricht vieles dafür, dass dies auch 2026 wieder der Fall sein wird.

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