Nach seinem Sieg beim Saisonauftakt in Katar brach die Formkurve von Alexis Masbou ein. SPEEDWEEK.com sprach mit Teamchef Dirk Heidolf über die Gründe.
Lando Norris ist Formel-1-Weltmeister 2025, mit Rang 3 in Abu Dhabi hat er sich erstmals den Titel gesichert, als elfter Fahrer aus Grossbritannien. Aber wer ist dieser Lando Norris eigentlich?
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In den sieben Rennen nach seinem Triumph in Katar sammelte Alexis Masbou aus dem SaxoPrint Racing Team Germany nur acht Punkte und fiel auf WM-Rang 13 zurück.
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Beim Heimrennen des Teams auf dem Sachsenring erreichte Masbou Startplatz 12 und dann Platz 8 im Rennen. So schob er sich auf WM-Rang 12 an seinem Teamkollegen John McPhee vorbei. "Wir müssen einfach schauen, dass wir im Qualifying immer weiter vorne stehen, dann ist alles möglich", erklärte Teamchef Dirk Heidolf im Gespräch mit SPEEDWEEK.com. "Es gab nun auch Rennen, in denen John und Alexis in den ersten zwei Runden gut mithalten konnten, dann ist für uns sogar von da hinten ein Top-10-Resultat möglich. Doch unser Ziel muss es sein, am Start weiter vorne zu stehen."
Nach sieben enttäuschenden Rennen zeigte Katar-Sieger Masbou auf dem Sachsenring wieder einen Aufwärtstrend. "Nachdem wir uns in Assen zusammengesetzt hatten und mit allen eine Aussprache hatten, ging es viel besser. Doch im Qualifying brachte er es wieder nicht auf den Punkt. Nach dem letzten Rennen war er bis zum Sachsenring-GP bei mir in Deutschland. Man merkt, dass ihn teilweise der eigene Druck auffrisst", berichtete Heidolf.
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Woher kommen diese Nervosität und der Druck? "Ich denke, dass seine eigene Erwartungshaltung viel höher war. Das war vor allem nach dem Sieg in Katar und dem guten zweiten Rennen bis zum Sturz der Fall. Man vergleicht sich natürlich auch mit den Resultaten aus dem letzten Jahr. Bei den letzten Rennen war er deutlich schlechter als im letzten Jahr."
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Vor dem Sachsenring-GP hat Masbou einige Zeit bei Teamchef Heidolf in Deutschland verbracht. "Ja, wir haben viel Fitnesstraining gemacht. Wir fuhren außerdem Motocross, Mountainbike und waren Walken. So lernt man sich nochmal besser kennen, zudem war er so etwas von seinem alltäglichen Leben in Frankreich entfernt."
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