Stewart sagt weitere Outdoor-Starts ab
James Stewart wird nicht bei den letzten drei US-National-Rennen starten.
Eigentlich hatte der amerikanische Superstar geplant die letzten vier Rennen zur US-Outdoor-Meisterschaft zu bestreiten, doch nach seinem durchwachsenen Auftritt Mitte August in Unadilla entschied sich der Yamaha-Pilot dazu auf weitere Rennen zu verzichten.
"Obwohl mein Handgelenk keine Probleme mehr macht, hat sich herausgestellt, dass ich noch nicht fit genug bin, um schon wieder auf diesem Level Rennen zu fahren", so Stewart. "Ich brauche mehr Zeit um mich vorzubereiten und will nicht meine Karriere durch einen weiteren Sturz gefährden."
Dass Stewarts Entscheidung etwas mit seiner Nicht-Nominierung für das amerikanische Team zur Mannschafts-WM in Denver zu tun haben könnte, wird in der Pressemitteilung selbstverständlich nicht erwähnt.
Der Yamaha-Pilot war nach eigenem Bekunden hauptsächlich in Unadilla gestartet, um sich einen Platz im Team offen zu halten. Er wurde jedoch von der AMA und Roger de Coster nicht berücksichtigt. Stewart war darüber recht ungehalten und veröffentlichte einen "offenen Brief" auf seiner Homepage, der aber kurz darauf wieder von der Internet-Seite verschwand (siehe SPEEDWEEK Nr. 35).
Letzte Woche tauchten sogar Gerüchte auf, dass der zweifache US-SX-Meister für Puerto Rico bei der Mannschafts-WM starten könnte.
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