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FIM schließt ab sofort russische Sportler aus

Das 'FIM Board of Directors' schließt ab sofort alle russischen Sportler von sämtlichen FIM-Veranstaltungen aus. Betroffen sind auch Offizielle der Föderationen sowie Meetings in Russland und Belarus.

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Wegen des Krieges in der Ukraine dürfen ab sofort weder russische noch weißrussische Fahrer, Teams und Offizielle an FIM-Veranstaltungen und -Aktivitäten teilnehmen, das erklärte das 'FIM Board of Directors' in einer Erklärung vom 5. März. Für den Motorradverband Russlands (MFR) und den Motorsportverband des Motorradsports (BFMS) wird die Ausstellung von FIM-Lizenzen ausgesetzt. Die bereits vergebenen FIM-Lizenzen werden zurückgezogen. Die Funktionen von Personen aus Russland und Belarus werden suspendiert. FIM-Delegierte und Kommissionsmitglieder der FIM werden zurückgezogen.

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Außerdem wurde beschlossen, dass sämtliche FIM-Veranstaltungen sowie internationale Meetings abgesagt werden. Bereits geplante FIM-Veranstaltungen in Russland, Belarus und in der Ukraine müssen in ein anderes Land verlegt werden. FIM-Aktivitäten wie Seminare, Kommissionssitzungen, Trainingslager usw., die in Russland, Weißrussland und der Ukraine stattfinden, werden abgesagt. Der Vorstand der FIM empfahl einstimmig, diese Maßnahmen auf nationaler und kontinentaler Ebene anzuwenden.

Der Präsident der FIM, Jorge Viegas, ergänzte: "Wir üben Solidarität mit all jenen, die unter der russischen Invasion in der Ukraine leiden und bleiben in engem Kontakt mit unserem angeschlossenen Mitglied in der Ukraine (FMU). Ich möchte den Vorstandsmitgliedern der FIM dafür danken, dass sie diese Maßnahmen im Interesse des Sports und des Friedens beschlossen haben. Die FIM hat zusammen mit ihren Veranstaltern und Organisatoren bereits in dieser Angelegenheit gehandelt und die in Russland, Weißrussland und der Ukraine geplanten FIM-Wettkämpfe abgesagt. Die heute bekannt gegebenen Entscheidungen stehen im Einklang mit den Empfehlungen und Aussagen des Internationalen Olympischen Komitees. Die FIM-Familie beobachtet die Entwicklungen in der Ukraine mit großer Trauer und hofft auf eine schnelle und friedliche Lösung."

Konkret von den Maßnahmen betroffen ist bereits an diesem Wochenende der in Russland geborene und in Skandinavien lebende JWR-Honda-Pilot Vsevolod Brylyakov, der in Mantova nicht zum Warmup antreten durfte und nicht zum Rennen zugelassen ist. Das Qualifikationsrennen beendete er am Samstag auf P19.

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