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Doha: MotoGP-Stars auf dem Rasen des Lusail-Stadions

Auf dem Rasen des Lusail Iconic Stadions, auf dem am 18. Dezember (4. Advent!) das Fußball-WM-Finale stattfindet, zeigten Quartararo, Bagnaia und Mir ihre Ballkünste.

MotoGP

Im Artikel erwähnt




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Weltmeister Fabio Quartararo, Pecco Bagnaia und Joan Mir versuchten sich gestern im Lusail Iconic Stadium, in dem das Finale der Fußball-WM 2022 stattfinden wird. Sie trafen dort einen besonderen Gast und Fußballlehrer – den Brasilianer Cafu.

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Die drei GP-Fahrer kletterten im Fahrerlager des Lusail International Circuits auf Straßenmotorräder ihrer Hersteller, während Cafu eine BMW M 1000 RR steuerte. Sie bildeten dann eine Parade Richtung Fußball-Stadion und rollten dann bis zu jenem Terrain, in dem die Fußball-WM 2022 entschieden wird. Es gab ein paar rasche Foto-Gelegenheiten, dann ging es in die Umkleidekabinen – und raus auf das Fußballfeld.

Die drei MotoGP-Rennfahrer bekamen personalisierte Fußballbekleidung. Quartararo repräsentierte Frankreich, Bagnaia lief für Italien auf, Mir für Spanien. Am Spielfeld warteten mit den Botschaftern des Super Committee of Qatar bereits Cafu, Mubarak Mustafa und Khalid Salman. Und obwohl das Stadion erst später im März offiziell eingeweiht wird, durften die GP-Asse den Rasen bereits gestern betreten.

Heute finden im Paddock bereits die ersten Media Debriefs statt und die Technical Briefings der Teams. Morgen um 11.50 Uhr Ortszeit (9.50 Uhr in Europa) beginnt das erste Moto3-Training. Das MotoGP-Rennen beginnt am Sonntag um 16 Uhr mitteleuropäischer Zeit.

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Der ehemalige Starkicker Cafu, jetzt 51 Jahre alt, hat 142 Mal in der brasilianischen Nationalmannschaft gespielt und an 20 Spielen bei Weltmeisterschaften teilgenommen. "Es ist unglaublich, gemeinsam mit den mit den MotoGP-Jungs in diesem Stadium sein zu dürfen, in dem das WM-Finale stattfindet" lachte er. "Und ich durfte mit ihnen Fußballspielen. Ein Tag, den ich nie vergessen werde. Sie haben gut gekickt. Wir haben viel Spaß gehabt."

"Ich habe zum ersten Mal in einem professionellen Stadium Fußball gespielt", erklärte Yamaha-Star Fabio Quartararo. "Es war eine Freude, hier mit Pecco und Joan auftreten zu können. Eine nette Art, ein Grand Prix-Wochenende zu starten."

Quartararo, der 2021 schon beim drittletzten Rennen in Misano Weltmeister wurde, ist für das Rennen zuversichtlich. "Ich fühle mich stark, ich bin in guter Form und traue mir zu, um gute Ergebnisse zu kämpfen. Aber wir müssen schauen, wie konkurrenzfähig unser Motorrad ist, denn da haben wir keinen großen Schritt nach vorne gemacht. Ehrlich gesagt, wir haben bei der One-Lap-Pace etwas verloren. Das habe ich bei den Tests gespürt. Aber beim Rennspeed war ich unglaublich stark. Ich hoffe, dass ich diesen Speed auch am Sonntag hier haben werde."

"Der Ausflug zum Fußball hat mir gefallen", versicherte Ducati-Star

Francesco Bagnaia. "Es wäre schön, wenn wir immer so prächtige Pre-Events hätten. Und ich wünsche mir, dass wir Italien hier im Finale sehen. Das wäre großartig."

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"Ich bin besser auff die Saison vorbereitet als vor einem Jahr", versicherte der Vizeweltmeister, der 2021 vier MotoGP-Rennen gewann. "Das Feeling mit dem Bike ist gut. Wir haben das Potenzial, wirklich gut abzuschneiden. Es sieht so aus, als würden die Fans eine aufregende Saison erleben, weil so viele Fahrer schnell sind und konkurrenzfähige Motorräder haben. das Niveau ist sicher höher als im Vorjahr. Und wir sind darauf vorbereitet, Ich denke, wir können um den Sieg fighten."

Auch Suzuki-Ecstar-Werkspilot Joan Mir fand Gefallen am Ausflug in das Lusail Iconic Stadium. "Wir haben meisterhaften Fußball-Unterreicht bekommen und viel Freude daran gehabt. Das Stadion ist atemberaubend. Ich trainiere manchmal Fußball, nicht oft, aber es macht mir Spaß."

Der Moto3-Weltmeister von 2017 und MotoGP-Weltmeister von 2020 zur kommenden Saison: "Wir haben gut getestet, obwohl ich in Mandalika am letzten Tag pausieren musste. Aber es fehlen ein paar ‚time attacks‘, ich verstehe das Limit der neuen Suzuki noch nicht perfekt. Aber wir sind gut auf die Saison vorbereitet. Ich habe jedes Jahr mehr Erfahrung, dazu werde ich körperlich stärker. Das ist wirklich wichtig. Ich bin mit 24 Jahren noch jung, jedes Jahr finde ich Spielraum für Verbesserungen. Ich habe viel trainiert und bin für den Auftakt bereit."

Mandalika-Test, kombinierte Zeiten (19. bis 21.2.):

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1. Pol Espargaró, Honda, 1:31,060 min

2. Fabio Quartararo, Yamaha, 1:31,074

3. Luca Marini, Ducati, 1:31,289

4. Aleix Espargaró, Aprilia, 1:31,385

5. Franco Morbidelli, Yamaha, 1:31,416

6. Francesco Bagnaia, Ducati, 1:31,436

7. Alex Rins, Suzuki, 1:31,477

8. Maverick Viñales, Aprilia, 1:31,478

9. Marc Márquez, Honda, 1:31,481

10. Johann Zarco, Ducati, 1:31,488

11. Brad Binder, KTM, 1:31,574

12. Joan Mir, Suzuki, 1:31,586

13. Enea Bastianini, Ducati, 1:31,599

14. Alex Márquez, Honda, 1:31,603

15. Miguel Oliveira, KTM, 1:31,620

16. Jorge Martin, Ducati, 1:31,665

17. Takaaki Nakagami, Honda, 1:31,687

18. Jack Miller, Ducati, 1:31,870

19. Andrea Dovizioso, Yamaha, 1:31,890

20. Marco Bezzecchi, Ducati, 1:31,901

21. Fabio Di Giannantonio, Ducati, 1:31,915

22. Raúl Fernández, KTM, 1:32,401

23. Remy Gardner, KTM, 1:32,598

24. Darryn Binder, Yamaha, 1:33,049

Sepang-Test, 5./6. Februar, kombinierte Zeiten:

1. Enea Bastianini, Ducati, 1:58,131 min

2. Aleix Espargaró, Aprilia, 1:58,157

3. Jorge Martin, Ducati, 1:58,243

4. Alex Rins, Suzuki, 1:58,261

5. Maverick Viñales, Aprilia, 1:58,261

6. Francesco Bagnaia, Ducati, 1:58,265

7. Fabio Quartararo, Yamaha, 1:58,313

8. Marc Márquez, Honda, 1:58,332

9. Johann Zarco, Ducati, 1:58,413

10. Pol Espargaró, Honda, 1:58,420

11. Luca Marini, Ducati, 1:58,430

12. Joan Mir, Suzuki, 1:58,529

13. Takaaki Nakagami, Honda, 1:58,607

14. Jack Miller, Ducati, 1:58,645

15. Miguel Oliveira, KTM, 1:58,701

16. Marco Bezzecchi, Ducati, 1:58,710

17. Alex Márquez, Honda, 1:58,800

18. Brad Binder, KTM, 1:59,016

19. Raúl Fernández, KTM, 1:59,180

20. Fabio Di Giannantonio, Ducati, 1:59,197

21. Cal Crutchlow*, Yamaha, 1:59,262

22. Andrea Dovizioso, Yamaha, 1:59,284

23. Remy Gardner, KTM, 1:59,348

24. Franco Morbidelli, Yamaha, 1:59,365

25. Darryn Binder, Yamaha, 1:59,857

26. Sylvain Guintoli*, Suzuki, 1:59,996

27. Lorenzo Savadori*, Aprilia, 2:04,385

28. Takuya Tsuda*, Suzuki, 2:05,678

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1

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128

2

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Aprilia Racing

127

3

Fabio Di Giannantonio

Pertamina Enduro VR46 Racing Team

84

4

Pedro Acosta

Red Bull KTM Factory Racing

83

5

Ai Ogura

Trackhouse MotoGP Team

67

6

Raúl Fernández

Trackhouse MotoGP Team

62

7

Marc Márquez

Ducati Lenovo Team

57

8

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55

9

Francesco Bagnaia

Ducati Lenovo Team

43

10

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Red Bull KTM Tech3

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