Neue Ausstellung für Motorrad-Fans eröffnet: Viele Bikes zu sehen!
In Mies in der Schweiz hat das neue «Racing Motorcycle Museum» der FIM eröffnet. In der Ausstellung können Fans die Weltmeister-Bikes der Saison 2025 und viele historische Motorräder bestaunen.
Das neue Motorrad-Museum «Racing Motorcycle Museum» der FIM ist eröffnet! Im schweizerischen Mies, nördlich von Genf am Genfersee gelegen, also am Hauptquartier der FIM, ist an diesem Wochenende eine neue Ausstellung für Motorradfans eingeweiht worden. Mit dabei war unter anderem MotoGP-Legende Giacomo Agostini und FIM-CEO Carmelo Ezpeleta sowie die Ex-Piloten Sammy Miller und Harry Everts, die gleichzeitig auch offiziell in die neue «Hall of Fame» aufgenommen wurden.
In der Ausstellung sind künftig klassenübergreifend die Maschinen der Weltmeister der Saison 2025 zu sehen, also unter anderem die Ducati von Marc Marquez und die BMW von Superbike-Weltmeister Toprak Razgatlioglu. Auch die weiteren Weltmeister-Bikes des Jahres sind in der Ausstellung zu sehen, nämlich die Arbeitsgeräte von TrialGP-Weltmeister Toni Bou, World Rally-Raid-Weltmeister Daniel Sanders sowie der Champions Josep Garcia (EnduroGP), Bartosz Zmarzlik (Speedway Grand Prix) und Romain Febvre (MXGP Motocross). SPEEDWEEK.com war schon vor Ort. Auf unseren Social-Media-Kanälen finden Sie ein paar Eindrücke.
Neben Zeugnissen der aktuellen Saison sind auch historische Maschinen zu sehen wie die AJS Porcupine, mit der Leslie Graham 1949 die erste FIM-MotoGP-WM gewann. Ebenfalls in der Ausstellung dabei: Mike Hailwoods legendäre 1967er Honda RC166 F101 250 Sechszylinder, Valentino Rossis Yamaha YZR-M1 von 2004, Jonathan Reas Kawasaki Ninja ZX-10R von 2016, Marc Marquez‘ Honda RC213V von 2018, Stefan Everts‘ Yamaha YZ450F von 2006, Jordi Tarres‘ Beta Zero-Prototyp von 1989, Francesco Cecchinis Zaeta DT450RS von 2019, Hubert Auriols BMW R80 G/S von 1981, Andrea Veronas GASGAS EC350F von 2024 und eine Yamaha YZF R7, die vom Team Europe bei den ersten FIM Intercontinental Games 2025 eingesetzt wurde.
FIM-Präsident Jorge Viegas sagt: «Angesichts dieser langen und umfangreichen Geschichte ist es aufregend, dass der Motorradrennsport nun im Racing Motorcycle Museum eine dauerhafte Heimat gefunden hat, wo Besucher aus aller Welt sein Vermächtnis feiern und genießen können. Mit viel Wissen, Fachkompetenz und Leidenschaft wurden die Exponate kuratiert, die zusammen eine Sammlung von Weltklasse bilden. So wurde eine unvergleichliche historische und lehrreiche Sammlung geschaffen, die meiner Überzeugung nach für zukünftige Generationen von unschätzbarem Wert sein wird.»
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