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Spanier entwickeln ein neues Rally1-Fahrzeug für nächste Ära der Rallye-WM

Das spanische Team RMC Motorsport ist der zweite Hersteller, der seine Teilnahme an der Rallye-Weltmeisterschaft 2027 bestätigt hat und ein komplett neues Rally1-Fahrzeug baut.

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Das Projekt wurde am Donnerstag im Vorfeld der spanischen Rallye-WM-Laufs, der Rallye Islas Canarias, vorgestellt.

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WRT Rally1 Spain-Projekt by RMC-RFEDA ist eine Zusammenarbeit zwischen RMC und dem spanischen Motorsportverband Real Federacion Espanola de Automovilismo (REFDA). Beim Gemeinschaftsprojekt arbeiten der ehemalige FIA-Rallye-Direktor Yves Matton und der renommierte Konstrukteur Lionel Hansen und nutzen dabei die neuen technischen Vorschriften der Rallye-Weltmeisterschaft ab 2027.

Damit werden in der kommenden Saison bislang drei verschiedene Rally1-Fahrzeuge an den Start gehen. Auch der amtierende Weltmeister Toyota entwickelt aktuell ein brandneues Auto nach dem neuen Reglement.

RMC Motorsport verfügt über fundierte Erfahrung in der Entwicklung von Rallye-Fahrzeugen, da das Unternehmen bereits N5-Fahrzeuge entwickelt und und gebaut hat. Die Partnerschaft mit der REFDA ist bisher einzigartig, denn die Motorsportbehörde stellt den ersten FIA-Mitgliedsverband dar, der eine Teilnahme an der Rallye-WM aktiv unterstützt.

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Roberto Méndez, Gründer von RMC Motorsport, erläuterte: «Dieses Projekt stellt den professionellen Höhepunkt der Entwicklung von RMC dar. Wir besitzen bereits eine umfangreiche Erfahrung mit der Herstellung von N5-Fahrzeugen, die international eingesetzt werden».

«Wir gehen wir nun mit großer Begeisterung an die Entwicklung des neuen FIA-Rally1-Wagens für 2027 heran. Die Unterstützung der RFEDA unter der Leitung von Manuel Avino ist dabei entscheidend für den Erfolg des Projekts. Wir arbeiten intensiv daran und werden bald genauere technische Informationen über das neue Fahrzeug bekannt geben können».

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Avino, der sowohl Präsident des Königlichen Spanischen Automobilverbands als auch FIA-Vizepräsident für den Sport in Europa ist, sagte, er könne sich diese Chance für den spanischen Motorsport nicht entgehen lassen.

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«Die Vereinbarung mit RMC erfüllt mehrere der Ziele, die ich mir zu Beginn meiner Amtszeit bei der RFEDA gesetzt habe. Als Präsident erfüllt es mich mit großem Stolz, nun Teil eines Projekts zu sein, welches zweifellos die Qualität und Anerkennung der spanischen Motorsportbranche stärken wird. Gleichzeitig wird das Projekt unseren Fahrern als Vorbild und Inspiration für ihre sportliche Karriere dienen».

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