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Portimão, Lauf 2: Kawasaki dominiert erneut, fünf Hersteller in den Top-10

Auch Lauf 2 der Sportbike-WM 2026 in Portimão dominierte Kawasaki, dieses Mal mit vier Piloten in den Top-4; den Sieg räumte Loris Veneman ab. Triumph, Suzuki, Honda und Aprilia in den Top-10.

Im Artikel erwähnt

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Wie in der Supersport- und Frauen-WM basiert auch in der neuen Sportbike die Startaufstellung für das zweite Rennen nicht allein auf der Superpole. Für die ersten neun Positionen wird die schnellste Rennrunde vom Samstag herangezogen, ab dem zehnten Startplatz wird das Qualifying herangezogen.

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Von der Pole-Position ging so Loris Veneman (Kawasaki) ins Rennen, der am Samstag Neunter wurde. Lauf-1-Sieger Antonio Torres (Kawasaki) folgt als Zweiter, die erste Reihe komplettiert Ferre Fleerackers (Suzuki). Nicht am Start war Fenton Seabright, der sich bei seinem Rennsturz die Schulter ausgekugelt hatte, wodurch Phillip Tonn (Kove) um eine Position aufrückte und als 31. in das Rennen ging.

Der um 13:00 Uhr Ortszeit gestartete zweite Lauf ging über elf Runden. Den Sprint zur ersten Kurve gewann Fleerackers, dahinter reihten sich Veneman, Torres und Jeffrey Buis (Suzuki) ein. Der Belgier kam auch als Führender aus der ersten Runde. Eine starke Startrunde fuhren Triumph-Pilot Elia Bartolini und Aprilia-Ass Matteo Vannicci auf den Positionen 4 und 6.

Die Leistungsdichte in der Sportbike-WM ist hoch. Vorn setzte sich eine Gruppe mit acht Piloten ab und in jeder Kurve änderten sich die Positionen. In Runde 2 hatte sich Vannucci mit der schnellsten Rennrunde in 1:48,400 min an die Spitze gesetzt, dahinter Fleerackers, Veneman und Bartolini. Phillip Tonn hatte sich auf Platz 27 vorgearbeitet.

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Wie in der 300er-WM macht sich der Windschatten auch in der Sportbike-Kategorie bemerkbar, wenn auch etwas weniger extrem. Auf der einen Kilometer langen Geraden rückt das Feld immer wieder eng zusammen.

Nach sechs Runden hatten sich mit Veneman, Xavi Artigas, David Salvador und Antonio Torres vier Kawasaki-Piloten an der Spitze festgesetzt. Mit etwas Abstand folgten Fleerackers, Bartolini, Buis und Poncet.

Drei Runden vor dem Ende kämpften in der Spitzengruppe vier Kawasaki, je zwei Suzuki und Triumph sowie je eine Aprilia und Honda um den Sieg. Die Führung wechselte mehrfach.

Veneman ging als Führender in die letzte Kurve. Der Niederländer wehrte mehrere Angriffe seines Markenkollegen Salvador ab und holte sich den Sieg vor Salvador und Torres. Bemerkenswert: Die Top-6 kreuzten innerhalb von nur 0,258 sec die Ziellinie!

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Mit vier Piloten in den Top-4 dominierte Kawasaki den zweiten Lauf. Die beste Triumph brachte Bartolini auf Platz 5 ins Ziel. Buis sorgte als Sechster für das beste Suzuki-Finish. Gaststarter Poncet bewies auf der siebten Position, dass auch die Honda CBR600RR in dieser Kategorie konkurrenzfähig ist. Nach seinem Sturz am Samstag wurde Vannucci als Achter bester Aprilia-Pilot.

Weil die Kove 450RR nicht homologiert ist, wurden Benat Fernandez und Phillip Tonn aus der Wertung gestrichen. Der Spanier fuhr zeitweise auf Platz 16, der Thüringer steckte im hinteren Feld fest.

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  8. Freies Training

Pos

Fahrer

Fahrer

Start Nr

Runden

Zeit

Bestzeit

Punkte

01

Loris Veneman

MTM Kawasaki

Loris Veneman

71

11

20:03,173

1:48,571

25

02

David Salvador

David Salvador

Team ProDina Kawasaki XCI

38

11

+0,060

1:48,533

20

03

Antonio Torres

Team ProDina Kawasaki XCI

Antonio Torres

47

11

+0,094

1:48,514

16

04

Xavier Artigas

Xavier Artigas

MTM Kawasaki

34

11

+0,140

1:48,563

13

05

Elia Bartolini

Elia Bartolini

CM Triumph Factory Racing

23

11

+0,182

1:48,920

11

06

Jeffrey Buis

Track & Trades Wixx Racing

Jeffrey Buis

6

11

+0,258

1:48,709

10

07

Diego Poncet

Rac41-Honda

Diego Poncet

36

11

+0,775

1:48,571

9

08

Matteo Vannucci

Revo-M2

Matteo Vannucci

91

11

+1,425

1:48,400

8

09

Ferre Fleerackers

Track & Trades Wixx Racing

Ferre Fleerackers

65

11

+1,427

1:48,708

7

10

Bruno Ieraci

Bruno Ieraci

CM Triumph Factory Racing

18

11

+1,537

1:48,758

6

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